


18.2.26: Weisst Du wohin ein Grossteil Deiner SRG-Gebühren fliessen? Direkt in die Tasche der gierigen Manager der Serafe AG! Allein 20024 haben diese 6 Millionen Dividende eingestrichen. 6 Millionen, die wir alle mit unsere SRG-/Serafe-Gebühren zahlen! Willst Du das weiterhin machen?
Stoppt die SRG-Jammerlappen!
Bei jeder SRG-Gebührensenkung jammern die SRG-Bosse, die SRG, die Demokratie und die ganze Schweiz würde zugrunde gehen. So 2019 als die Gebühren von Fr. 451 auf 365 gesenkt wurden. So 2021 als die Gebühren von Fr. 365 auf 335 gesenkt wurden. So 2025 als der Bundesrat eine Senkung von Fr. 335 auf 300 beschlossen hat: O-Ton Jean-Michel Cina: „Damit können wir unsere heutigen Auftrag mittelfristig nicht mehr erfüllen“. Und so auch heute, wenn es um die Senkung der Gebühren auf Fr. 200 geht.
Doch was ist passiert: Die SRG hat trotz Gebührensenkung ihren Personalbestand seit dem Jahr 2000 um 1’236 Stellen ausgebaut! Und: Unsere Demokratie funktioniert noch, unsere Schweiz existiert immer noch! Gibt dem SRR-Gejammer also keine Chance!
9.2.26: Skandal: SP-Genossen „kaufen“ SRG-Genossen! 820’000 Fr! Soviel zahlt die SP, damit die SRG-Gebühren-Senkungsinitiative nicht angenommen wird. Die SP ist damit der grösste Zahler. Sie zahlt damit mehr für die SRG als für ihre Kampagne für eine 13. AHV-Rente!
Warum zahlt die SP fast eine Million für die SRG? Weil sie sich so die SRG gefügig machen kann. Denn über 70% der SRG-Journalisten bezeichnen sich selber als links! Die SRG-Genossen werden sich deshalb auch in Zukunft dankbar gegenüber den SP-Genossen zeigen.
2.2.2026: Die rote Hilfe läuft wie geschmiert: Genossen unterstützen Genossen: Die SP ist mit Fr. 820’000 der grösste Spender der Nein-Kampagne. So kauft sich die SP ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Über welche Partei wird die SRG in den nächsten Monaten wohl am positivsten Berichten?
1.2.26: Sozialhilfe-Empfänger müssen SRG-Abzocker-Löhne zahlen: SRG-Journalisten verdienen viel mehr als andere Journalisten. Haben dafür aber mehr Ferien und müssen nur 40 Std. pro Woche arbeiten – die Armen! Wer zahlt die Abzocker-Löhne und die Luxus-Arbeitsbedingungen? U. a. die rund 250’000 Sozialhilfe-Empfänger. Sie müssen auch Fr. 335 / Jahr an die SRG zahlen! Schluss mit der Abzocke!
Die Schweizer Bevölkerung bezahlt heute die höchsten Radio und Fernseh-Gebühren weltweit! Unsere Initiative möchte hier Entlastung schaffen. Die SRG Gebühren müssen der Realität entsprechen und letztlich dem Fakt, dass immer weniger Menschen SRG-Formate konsumieren.
Gewerbe zahlen heute bis zu 50'000 Fr. pro Jahr für ein Angebot, welches sie gar nicht konsumieren können. Ein Gewerbe kann keine Medien konsumieren, sei es über die Ohren, weder über die Augen. Unsere Initiative möchte diesem Unsinn ein Ende setzen und das Gewerbe so nachhaltig entlasten.
Netflix, Amazon und co. Junge Personen streamen, was längst bekannt ist. Heute müssen Junge 335.00 Fr. jährlich Gebühren zahlen, für Formate, welche sie kaum bis nie konsumieren, dass ist unfair und unsere Initiative möchte das ändern. 200.00 Fr. sind ein Schritt in Richtung Entlastung.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?

woz.ch, 26.2.2026 Anita Richner, die neue SRF-Direktorin werden könnte, zeigt ein problematisches Verständnis von journalistischer Unabhängigkeit. Von Renato Beck Kürzlich nahm sich SRG-Generaldirektorin Susanne Wille Zeit, um Fragen zur Lage der Dinge zu beantworten. Zum

weltwoche.ch, 25.2.2026 Wie die SRG zum Haussender der Linken wurde. Erfahrungen eines Kameramanns. ia Schellenberg, damalige Redaktionsleiterin des Ressorts «Unterhaltung», verliess ihr Büro in der Chefetage des SRF-Gebäudes am Leutschenbach mit jener Hast, die entsteht,
aargauerzeitung.ch, 25.2.2026 Reaktion auf einen NZZ-Beitrag zur Halbierungsinitiative Mit Interesse habe ich den Gastkommentar «Reform statt Halbierung» von Alfred Gantner in der Neuen Zürcher Zeitung vom 13. Februar auf Seite 18 gelesen. Und ich gestehe:
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200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich
IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4
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