
Kritik an neuer SRF-Reality-Show: «Das ist kein Service public»
Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?



Die Schweizer Bevölkerung bezahlt heute die höchsten Radio und Fernseh-Gebühren weltweit! Unsere Initiative möchte hier Entlastung schaffen. Die SRG Gebühren müssen der Realität entsprechen und letztlich dem Fakt, dass immer weniger Menschen SRG-Formate konsumieren.
Gewerbe zahlen heute bis zu 50'000 Fr. pro Jahr für ein Angebot, welches sie gar nicht konsumieren können. Ein Gewerbe kann keine Medien konsumieren, sei es über die Ohren, weder über die Augen. Unsere Initiative möchte diesem Unsinn ein Ende setzen und das Gewerbe so nachhaltig entlasten.
Netflix, Amazon und co. Junge Personen streamen, was längst bekannt ist. Heute müssen Junge 335.00 Fr. jährlich Gebühren zahlen, für Formate, welche sie kaum bis nie konsumieren, dass ist unfair und unsere Initiative möchte das ändern. 200.00 Fr. sind ein Schritt in Richtung Entlastung.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?

bote.ch, 12.01.26 15 der 29 Zentralschweizer National- und Ständeräte sind gegen die SRG-Halbierungs-Initiative, 9 unterstützen sie. Von den restlichen 5 haben 4 eine Meinung. Am 8. März kann das Schweizer Stimmvolk über vier Vorlagen entscheiden

weltwoche.ch, 12.01.2026 200 Franken pro Jahr und Haushalt sollen künftig an die SRG gehen, wenn die sogenannte Halbierungsinitiative der SVP erfolgreich ist. Das ist weniger als heute, aber nicht nichts – und verglichen mit anderen

weltwoche.ch, 12.01.2026 Mike Müller zieht in den Kampf gegen die SRG-Halbierungsinitiative. Verständlich: Ohne den Staatsfunk würde den Solothurner heute wohl niemand kennen. Müller konnte sich dank der zwangsfinanzierten SRF-Reichweite einen Namen bei einem breiteren Publikum
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