


9.2.26: Skandal: SP-Genossen „kaufen“ SRG-Genossen! 820’000 Fr! Soviel zahlt die SP, damit die SRG-Gebühren-Senkungsinitiative nicht angenommen wird. Die SP ist damit der grösste Zahler. Sie zahlt damit mehr für die SRG als für ihre Kampagne für eine 13. AHV-Rente!
Warum zahlt die SP fast eine Million für die SRG? Weil sie sich so die SRG gefügig machen kann. Denn über 70% der SRG-Journalisten bezeichnen sich selber als links! Die SRG-Genossen werden sich deshalb auch in Zukunft dankbar gegenüber den SP-Genossen zeigen.
2.2.2026: Die rote Hilfe läuft wie geschmiert: Genossen unterstützen Genossen: Die SP ist mit Fr. 820’000 der grösste Spender der Nein-Kampagne. So kauft sich die SP ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Über welche Partei wird die SRG in den nächsten Monaten wohl am positivsten Berichten?
1.2.26: Sozialhilfe-Empfänger müssen SRG-Abzocker-Löhne zahlen: SRG-Journalisten verdienen viel mehr als andere Journalisten. Haben dafür aber mehr Ferien und müssen nur 40 Std. pro Woche arbeiten – die Armen! Wer zahlt die Abzocker-Löhne und die Luxus-Arbeitsbedingungen? U. a. die rund 250’000 Sozialhilfe-Empfänger. Sie müssen auch Fr. 335 / Jahr an die SRG zahlen! Schluss mit der Abzocke!
24.1.26: Wie macht man sich als Milliardär und Finanz-Guru bei der linkslastigen SRG beliebt? Man unterstützt den Kampf gegen unsere Gebühren-Senkungs-Initiative! Das nennt man plumpe Anbiederung. Und: Als Milliardär kann man es verkraften, wenn man die weltweit höchsten TV- und Radiogebühren zahlen muss. Weniger gut verdienende Menschen, Singles, jungen Menschen und Senioren können das aber nicht.
23.1.26: Sportler und Künstler werden unter Druck gesetzt! Wie wir von prominenten Künstler und Sportlern, darunter Welt- und Europameister sowie Olympiasiegern erfahren haben, werden diese von ihren Verbänden massiv unter Druck gesetzt um sich gegen unsere „Gebühren-Senkungs-Initiative“ einzusetzen. Das ist ein Skandal- Warum wird das gemacht? Warum machen die meisten Künstler und Sportler so etwas mit? Weil sie Angst haben, die SRG berichtet nicht mehr positiv über sie! Das ist unser Demokratie unwürdig!
Die Schweizer Bevölkerung bezahlt heute die höchsten Radio und Fernseh-Gebühren weltweit! Unsere Initiative möchte hier Entlastung schaffen. Die SRG Gebühren müssen der Realität entsprechen und letztlich dem Fakt, dass immer weniger Menschen SRG-Formate konsumieren.
Gewerbe zahlen heute bis zu 50'000 Fr. pro Jahr für ein Angebot, welches sie gar nicht konsumieren können. Ein Gewerbe kann keine Medien konsumieren, sei es über die Ohren, weder über die Augen. Unsere Initiative möchte diesem Unsinn ein Ende setzen und das Gewerbe so nachhaltig entlasten.
Netflix, Amazon und co. Junge Personen streamen, was längst bekannt ist. Heute müssen Junge 335.00 Fr. jährlich Gebühren zahlen, für Formate, welche sie kaum bis nie konsumieren, dass ist unfair und unsere Initiative möchte das ändern. 200.00 Fr. sind ein Schritt in Richtung Entlastung.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?
Die Gegner dieser sogenannten «Halbierungsinitiative» (tatsächlich ist es eine Reduktion auf zirka 61 Prozent der bisherigen Empfangssteuer) befürchten, dass bei der Annahme die SRG ihren Leistungsauftrag nicht mehr umfassend erfüllen könne. Es wird jedoch tunlichst

weltwoche.ch, 10.2.2026 Man könnte meinen, die Initiative zur Halbierung der Medien-Zwangsgebühr sei für eine liberale Partei reine Formsache. Die Ausgangslage könnte eindeutiger nicht sein. Aus klassisch-liberaler Sicht gilt nämlich die unmissverständliche Maxime «Mehr Freiheit, weniger

obwaldnerzeitung.ch, 9.2.2026 Im Gegensatz zur Mutterpartei wollen die Jungfreisinnigen Obwalden die SRG-Gebühren kürzen. An der 6. Jahresversammlung im Hotel Metzgern in Sarnen wurde bei der Parolenfassung auch die SRG-Halbierungsinitiative ausführlich diskutiert und es zeigten sich
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200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich
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