2.2.2026: Die rote Hilfe läuft wie geschmiert: Genossen unterstützen Genossen: Die SP ist mit Fr. 820’000 der grösste Spender der Nein-Kampagne. So kauft sich die SP ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Über welche Partei wird



2.2.2026: Die rote Hilfe läuft wie geschmiert: Genossen unterstützen Genossen: Die SP ist mit Fr. 820’000 der grösste Spender der Nein-Kampagne. So kauft sich die SP ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Über welche Partei wird
1.2.26: Sozialhilfe-Empfänger müssen SRG-Abzocker-Löhne zahlen: SRG-Journalisten verdienen viel mehr als andere Journalisten. Haben dafür aber mehr Ferien und müssen nur 40 Std. pro Woche arbeiten – die Armen! Wer zahlt die Abzocker-Löhne und die Luxus-Arbeitsbedingungen?
24.1.26: Wie macht man sich als Milliardär und Finanz-Guru bei der linkslastigen SRG beliebt? Man unterstützt den Kampf gegen unsere Gebühren-Senkungs-Initiative! Das nennt man plumpe Anbiederung. Und: Als Milliardär kann man es verkraften, wenn man
23.1.26: Sportler und Künstler werden unter Druck gesetzt! Wie wir von prominenten Künstler und Sportlern, darunter Welt- und Europameister sowie Olympiasiegern erfahren haben, werden diese von ihren Verbänden massiv unter Druck gesetzt um sich gegen
23.1.26: Bei einen JA zur Gebühren-Senkungs-Initiative verbleiben der SRG immer noch rund 850 Millionen Fr. pro Jahr. Trotzdem behaupten die Gegner: „Wir können keine Informationen mehr liefern!“ – „Unsere Demokratie ist in Gefahr!“. Doch wie
Die Schweizer Bevölkerung bezahlt heute die höchsten Radio und Fernseh-Gebühren weltweit! Unsere Initiative möchte hier Entlastung schaffen. Die SRG Gebühren müssen der Realität entsprechen und letztlich dem Fakt, dass immer weniger Menschen SRG-Formate konsumieren.
Gewerbe zahlen heute bis zu 50'000 Fr. pro Jahr für ein Angebot, welches sie gar nicht konsumieren können. Ein Gewerbe kann keine Medien konsumieren, sei es über die Ohren, weder über die Augen. Unsere Initiative möchte diesem Unsinn ein Ende setzen und das Gewerbe so nachhaltig entlasten.
Netflix, Amazon und co. Junge Personen streamen, was längst bekannt ist. Heute müssen Junge 335.00 Fr. jährlich Gebühren zahlen, für Formate, welche sie kaum bis nie konsumieren, dass ist unfair und unsere Initiative möchte das ändern. 200.00 Fr. sind ein Schritt in Richtung Entlastung.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?
2.2.2026: Die rote Hilfe läuft wie geschmiert: Genossen unterstützen Genossen: Die SP ist mit Fr. 820’000 der grösste Spender der Nein-Kampagne. So kauft sich die SP ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Über welche Partei wird
1.2.26: Sozialhilfe-Empfänger müssen SRG-Abzocker-Löhne zahlen: SRG-Journalisten verdienen viel mehr als andere Journalisten. Haben dafür aber mehr Ferien und müssen nur 40 Std. pro Woche arbeiten – die Armen! Wer zahlt die Abzocker-Löhne und die Luxus-Arbeitsbedingungen?

weltwoche.ch, 28.01.26 Die SRG hat zehn Glaubenssätze, die sie zu ihrer eigenen Verherrlichung ständig wiederholt. Die Glaubenssätze haben etwas Sakrales. Machen wir zur SRG also etwas Religionskritik. m besten ist es immer, wenn man ein
Adresse
200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich
IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4
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