
Kritik an neuer SRF-Reality-Show: «Das ist kein Service public»
Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?



Die Schweizer Bevölkerung bezahlt heute die höchsten Radio und Fernseh-Gebühren weltweit! Unsere Initiative möchte hier Entlastung schaffen. Die SRG Gebühren müssen der Realität entsprechen und letztlich dem Fakt, dass immer weniger Menschen SRG-Formate konsumieren.
Gewerbe zahlen heute bis zu 50'000 Fr. pro Jahr für ein Angebot, welches sie gar nicht konsumieren können. Ein Gewerbe kann keine Medien konsumieren, sei es über die Ohren, weder über die Augen. Unsere Initiative möchte diesem Unsinn ein Ende setzen und das Gewerbe so nachhaltig entlasten.
Netflix, Amazon und co. Junge Personen streamen, was längst bekannt ist. Heute müssen Junge 335.00 Fr. jährlich Gebühren zahlen, für Formate, welche sie kaum bis nie konsumieren, dass ist unfair und unsere Initiative möchte das ändern. 200.00 Fr. sind ein Schritt in Richtung Entlastung.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?

tagesanzeiger.ch, 19.01.2026 SVP-Nationalrat und SRG-Gegner Thomas Matter hat mit einer Beschwerde gegen die «Tagesschau» teilweise Erfolg. Die Ombudsstelle rügt Aussagen zur Berichterstattung über AfD-Proteste in Deutschland – widerspricht Matter jedoch in zentralen Punkten. SRF-Deutschland-Korrespondentin Alexandra

bote.ch, 18.1.2026 Die Gegner der «200 Franken sind genug»-Initiative verschiessen im Abstimmungskampf Nebelpetarden, findet Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen. Das Begehren zwinge die SRG lediglich zur Fokussierung auf das Wesentliche. Dereinst bildete die Kirche das

Radio1, 18.1.2026 Diese Woche ist SVP-Nationalrat Thomas Matter zu Gast bei Radio1-Chef Roger Schawinski. In diesem Jahr wird über die Halbierungs (SRG)- und 10-Millioneninitiative abgestimmt. Für alle, die mehr über diese beiden – von Matter
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