23.1.26: Sportler und Künstler werden unter Druck gesetzt! Wie wir von prominenten Künstler und Sportlern, darunter Welt- und Europameister sowie Olympiasiegern erfahren haben, werden diese von ihren Verbänden massiv unter Druck gesetzt um sich gegen unsere „Gebühren-Senkungs-Initiative“ einzusetzen. Das ist ein Skandal- Warum wird das gemacht? Warum machen die meisten Künstler und Sportler so etwas mit? Weil sie Angst haben, die SRG berichtet nicht mehr positiv über sie! Das ist unser Demokratie unwürdig!

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23.1.26:  Bei einen JA zur Gebühren-Senkungs-Initiative verbleiben der SRG immer noch rund 850 Millionen Fr. pro Jahr. Trotzdem behaupten die Gegner: „Wir können keine Informationen mehr liefern!“ – „Unsere Demokratie ist in Gefahr!“. Doch wie

«Konzeptioneller Sündenfall»

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 JONAS LÜTHY – «Die SRG-Unter­nehmens­abgabe ist schlicht absurd», sagt der Parteipräsident der Jungfreisinnigen, der sich für ein JA am 8. März einsetzt. Die journalistische Versorgung mit seriösen Informationen sei zudem deutlich viel­schichtiger als der öffentliche Rundfunk.

«Dieses Geld fehlt im Betrieb»

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 ABSTIMMUNG – Mit einem JA zur SRG-Gebühren­senkungs­initiative «200 Franken sind genug!» werden wir alle in Zeiten steigender Mieten und Krankenkassenprämien entlastet. Zudem wird mit einem JA endlich die ungerechte SRG-Doppelbesteuerung der Unternehmen und Gewerbebetriebe beendet. Mitglieder des überparteilichen

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200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich

IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4

info@srg-initiative.ch

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