Diese Woche ist SVP-Nationalrat Thomas Matter zu Gast bei Radio1-Chef Roger Schawinski. In diesem Jahr wird über die Halbierungs (SRG)- und 10-Millioneninitiative abgestimmt. Für alle, die mehr über diese beiden – von Matter brisant ausgetüftelten Initiativen – wissen möchte, in dieser Sendung erfahren Sie es. Songs: Urgent – Foreigner, 1001 Nacht – Klaus Lage, Greatest Love of All – Whitney Houston, I Don’t Want to Miss a Thing – Aerosmith, Schwan – Gölä
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00:00:13 Das ist der Doppelpunkt. Mein heutiger Gast ist der Tommy Matter, SVP-Nationalrat und Initiant und Ideengeber von den beiden brisantesten Initiativen von diesem Jahr, unter anderem auch der Halbierungsinitiative von der SRG. Mit ihm unterhält sich im Verlauf von dieser Stunde der Roger Schawinski. Ah, you caught me in the middle. Bei mir ist der Tomi Matter, Thomas Matter. Er wird dieses Jahr 60 immer noch jugendlich unterwegs, hat viele Ideen, eben vielleicht die beiden brisantesten Initiativen. Einerseits die 10’000’000 Initiative und die Halbierungsinitiative sind auf dem Sim Mist gewachsen. Darum haben wir sicher ein sehr gutes und interessantes Thema, wo wir da besprechen können. Also Tomi, zuerst natürlich meine Frage Wer bist du?
00:02:18 Ja, mein Name ist, wie du es gesagt hast, Thomas Matter. Ich bin Unternehmer, auch beruflich, Banker, nebenberuflich oder neben. Mein Nebenjob ist Nationalrat. Ich bin verheiratet, Vater von 4 Kindern, aufgewachsen allerdings im Oberbaselbiet. Man hört es dann jetzt noch mit dem Dialekt. Und das hat mir die Frau gesagt, ich soll das sagen. halb wahnsinnig, dass ich mich will heute bedient sein.
00:02:45 Ja, nein, das ist ja ganz klar. Das ist doch eine Streicher-Zoo-Stunde, wo wir da vor uns haben. Dein Vater ist ja Finanzchef gewesen bei Roche, aber auch für den Christoph Blocher hat er gearbeitet. Martin Ebner Bist also in so einem Finanzumwäfeld eigentlich aufgewachsen?
00:03:02 Ja, tatsächlich, ich habe eigentlich den Christoph Blocher wie auch den Martin Ebner viel von meiner politischen Laufbahn kennengelernt. Und es ist also rein auf der unternehmerischen Seite, und das ist sehr eine spannende Geschichte gewesen.
00:03:17 Oder kann man sagen, Du bist mit dem Silberlöffel im Uhl aufgewachsen?
00:03:20 Nein, das glaube ich nicht. Also fich. Ich habe. Nach dem Gymnasium bin ich als Austauschschüler noch in die USA, habe dort das High School fertig gemacht. Nein, ich habe das Gymnasium nicht fertig gemacht, ich habe dann aber in den USA den High School Abschluss gemacht. Und wo ich zurückgekommen bin, hätte ich sollen das Gymnasium fertigmachen. Und dann habe ich meinen Eltern gesagt, ich mache jetzt eine Banklehre. Ich weiss noch, meine Mutter hat dann Tränen in den Augen gehabt. Sie hat das ganz schlimm gefunden, dass ich nicht gehe gehen studieren. Aber es ist nicht ganz schlecht herausgekommen.
00:03:50 Aber was ist Dein Traumjob gewesen als Bub?
00:03:54 Krankenpfleger eben, das habe ich gelesen.
00:03:57 Dann hast du also pähm wirklich Glück gehabt, dass das nicht irgendwie angegriffen ist. Wenn man aus der heutigen Sicht das Ganze anschaut, ist er, glaube ich, ein bisschen ein lukrativer Banker als Krankenpfleger.
00:04:05 Oder? Ja, also, wahrscheinlich habe ich einen guten Entscheid getroffen, ich habe aber eine Schnupperlehre gemacht, also ich bin eine Woche oder 2. Das Kantonsspital Liestal gewesen, das hat gereicht. Und dann habe ich, habe ich im. Ich hätte sowieso noch einen Abschluss gebraucht, noch, und dann habe ich gedacht, ich mache jetzt einmal Banklehre und vielleicht, vielleicht habe ich dann mit dem Abschluss gerade mache ich eine Pflegelehre oder etwas. Aber es hat mich dann im letzten Lehrjahr an der Börse so faspörse, hat mich so fasziniert, dass ich zum Schluss gekommen bin. Da bin ich jetzt am richtigen Ort.
00:04:36 Du hast ja eine eigene Bank, die Elfetische Bank, hast du ja gegründet. Wann hast du eigentlich die letzten Schwarzgeldkonten gehabt, in welchem Jahr?
00:04:44 Also ich hoffe, wir haben nie Schwarzgeldkontis gehabt. Ich kann auch sagen, wir haben die Grossmehrheit, haben wir Schweizer Kunden, und praktisch jeder Schweizer Kunde verlangt Ende Jahr den Steuerausweis. Und der ist ja nicht ganz billig. Von dort her kann ich davon ausgehen, dass wir kein Schwarzgeld bei uns haben.
00:05:03 Also nehmen wir das so zur Kenntnis. Also Du bist ja eigentlich fast im gleichen Metier tätig wie ich. Du hast Videos produzieren lassen für die SVP und hast einen YouTube-Kanal in den Sümpfen von Bern. Dort fühlst du dich unglaublich wohl, oder in den Sümpfen, in den Sumpfsturmen?
00:05:19 Ja, nein, ich sage einfach, Es ist ein Supersprachrohr für mich als Politiker. Weil oft, wenn wir eine Message überbringen wollen, dann ignorieren es die Medien. Das ist ihnen wahrscheinlich nicht so angenehm, oder sie wollen nicht darüber reden. Und so habe ich einen Kanal, wo ich gewisse politische Themen verbreiten kann für die, wo interessiert sind.
00:05:39 Also jetzt aktuell bist du zum Beispiel auf den Mike Müller losgegangen.
00:05:42 Ja, jetzt das Neuste. YouTube ist, wo ich einfach aufnehme, was der Mike Müller in seinem Interview, ich glaube, in der Sonntagszeitung, vor sich gegeben hat. Und ich habe nur können den Kopfschütteln und bedauere es eigentlich. Ich habe ihn kennengelernt als wirklich komisch, als lustig. Wir haben viel glatte Stunden verbracht. Und bin jetzt ein bisschen schockiert, wenn er in eine Ideologie gefallen ist, wo er waschein, wo er einfach scheinbar nicht mehr herauskommt.
00:06:08 Also gut, du hast natürlich ganz andere Ansichten zu diesem Thema. Du hast die Halbierungsinitiative lanciert, die kommt jetzt anfangs März zur Abstimmung. Laut der letzten Umfrage, wo man bis jetzt hat, ist es eher ein Ja. Wo könnte herauskommen? Ganz wenige Unentschlossene. Jetzt läuft die Dossier – Samuel Balsiger – 19-01-2026 40
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Kampagne so richtig an. Wie gross würde dich aus heutiger Sicht die Chance beurteilen, dass es durchkommt?
00:06:32 Wenn ich ganz ehrlich bin, eher klein, weil wir, wir sind ein, wir sind ein kleines Team, wir haben ein kleines Budget.
00:06:41 Wieso habt ihr ein kleines Budget? Gebt ihr einfach das Geld für anderes aus, ist euch gar nicht mehr so wichtig.
00:06:46 Ja, klar, gibt es wichtigere Sachen als die Initiative für unsere Partei jetzt? Aber ja, die SRG hat so ein Riesennetzwerk. Offensichtlich, da haben sie noch irgendwie interne Vereinchen, wo auch noch eine halbe Million zahlen.
00:07:00 Nein, sind ist klar, aber die sind ja auch da. Die internen Vereinchen, das ist so die Trägerschaft, damit sie die SRG unterstützen. Und jetzt müssen sie die SRG unterstützen, weil der Tommy Matter gekommen ist.
00:07:10 Nein, also, wir haben ja nichts gegen die SRG, also wir. Wir finden sehr gut, dass es die SRG gibt, es ist sehr wichtig, dass es die SRG gibt. Aber was in den letzten 20 Jahren passiert, ist Das hat nicht mehr viel mit Service Public zu tun. Der SRGApparat ist explodiert, wo alle anderen öffentlichrechtlichen Sender in den letzten 20 Jahren 1000 von Arbeitsplätzen abgebaut haben, hat die SRG-Arbeitsplätze aufgebaut. Und zwar nicht zu gering. Es sind über 1’200 Arbeitsplätze gewesen, wo zum Beispiel die ARD in Deutschland zweieinhalb 1000 abgebaut hat. Gleichzeitig Kein Wunder sind die Gebühren die weltweit höchsten, mit Abstand höchsten.
00:07:49 Gut, also, es ist nicht aus dem Grund in erster Linie, sondern weil unser Land klein ist und 4 Sprachen hat und ist ein bisschen komplizierter als in anderen Ländern. Aber du hast ja vor allem Kritik. Eben Die SRG ist links, sie sind nicht mehr neutral, sie sind vor allem links. Mit weniger Geld sind sie weniger links.
00:08:07 Ja, sie haben jetzt einfach so ein Riesenmonopol. Verdrängen immer mehr die privaten Medien, vor allem im Onlinebereich, Onlinebereich, Social-Media, das ist alles, sind alles Bereiche, wo die SRG massiv gewachsen ist. Und aber es gibt gar keinen Auftrag für die SRG in diesen Bereichen.
00:08:24 Ja, aber jetzt reden wir doch aber auch. U. Aus SVPSicht. Das sagen sie, obwohl ihr in jeder Sendung irgendeinen vertreten, wenn nicht 2 habt, sagt ihr, die sei, die sind zu links.
00:08:33 Oder? Es geht nicht um die Sendungen, wo wir anwesend sind, sondern es geht um gewisse Sendegefässe, wo die Themasetzung so links sind, dass man einfach die Schlagseite sieht. Man sieht es ja auch bei den Beanstandungen. Beanstandungen haben, haben sich um mehr als 50% erhöht in den letzten paar Jahren. Er ist natürlich angestachelt worden von ihnen, oder? Überhaupt nicht, überhaupt nicht. Wir haben sicher keine Beanstähmanstachlungen gemacht seit 2018, aber wir sehen einfach. Und es geht meistens um unausgewogene Berichterstattung, meistens eben links. Das letzte Beispiel ist gerade mir. Heute am Morgen iist ausgeflattert, nämlich mich. Ich habe eine Beanstandung gemacht über den Beitrag einer Korrespondentin in Deutschland. wo sie die Gründung von der AfD-Jungorganisation Tagesschau berichtet hat. Wo man einfach gemerkt hat, wie links die Kominähm, die Moderatorin ist. Und die Ombudsstelle hat mir Recht gegeben. Und das zeigt einfach, dass wir ein Problem haben. Das SRG übrigens, Die SRG-Journalisten haben ja selber bei einer Umfrage gesagt, 70% sind auf der linken Seite. Gut, aber es geht ja um Berichte, Herr Stadty, nein, es geht um Berichte.
00:09:48 Aber nochmals die Frage, die hast du jetzt nicht beantwortet. Wenn die SRG weniger Geld bekommt, also nur noch halb so viel Geld hat, sind dann nur noch halb so viele links oder überhaupt nicht mehr links.
00:09:56 Ist das das Ziel? Nein, aber es gibt mehr Luft für die privaten Medien. Sie müssen sich mehr Mühe geben, sie sind. Ihre Monopolstellung wird ein bisschen geschwächt. Nein, aber die sind ja die einzigen, wo richtig nationale
00:10:07 Nein, die haben ein Monopol. Finanzielle Informationssendungen haben sie noch, oder? Gibt ja keine direkte Konkurrenz, was ich sehr bedaure, was ich immer habe versucht zu verhindern. Aber das wird ja dann auch bleiben. Es gibt ja dann keine direkte zweite private SRG, wo den Platz könnte einnehmen.
00:10:24 Sie haben zum Beispiel, wenn du jetzt auf die Social-Media gehst, ich meine, etwas Linkes gibt es gar nicht. Die machen, die bieten Gender-Schreibschulen an und so weiter. Und genau solche Sachen werden nachher unterbunden. Dann haben wir so einmal ein bisschen. Wir hoffen, dass einfach die Linkslastigkeit ein bisschen verlorengeht.
00:10:40 Eben. Und mit solchen Klagen, wo du jetzt noch Recht bekommen hast, kann man noch rechnen, vor der Abstimmung, um auf diese Art und Weise die Stimmung noch etwas anzuheizen?
00:10:48 Also das ist jetzt. Ich habe die, das ist die einzige Beanstandung, wo ich gemacht habe, aber ich habe jetzt Recht bekommen von der Ombudsstelle. Und das zeigt mir einfach, und zwar wirklich. Also 1. Eine Berichterstattung, wo einfach nach 2 Sätzen weiss, dass die, die, die Moderatorin oder Kommentatorin links ist. Das geht einfach nicht.
00:11:07 Also die Kampagne, die andere Kampagne, die kommt ja mit Sujets wie Tagesschau ist in Gefahr, Lauberhornrennen ist in Gefahr. Wie glaubwürdig ist das deiner Meinung nach?
00:11:20 Ja, das ist die alte Taktik von Angstmacherei. Also sollten wir Wiedererwartung gewinnen, dann hat die SRG immer noch 850’000’000 pro Jahr zur Verfügung. Und mit dem Geld wird sie immer noch hervorragende Informationssendungen, Sportsendungen, Kultursendungen verteilt auf alle Sprachregionen machen können. Das Beispiel ORF, wo fast 1000 Leute abgebaut hat in den letzten Jahren, die bringen das Kidsbühlerennen immer noch.
00:11:52 Nein, ja, schau, die Skirennen werden ja weiterbleiben, ist ja logisch und ist ja ganz klar. Eure eigene Werbung, wo jetzt herauskommt, Handsam, also ganz ein bisschen zurückhaltend, wie wenn ihr Angst habt, irgendwie ein bisschen aufzutreten und ein bisschen mal auf den Putz zu hauen. Und das ist der SVPWerber Segert, wo ja für seine wirklich extremen Inserate und Plakate bekannt ist. Und jetzt plötzlich sagt
00:12:15 Handsam, das ist nicht handsam, sondern es ist einfach. Wir haben neben der SVP sind ja auch noch die junge FDP dabei. Es ist vor allem der Schweizerische Gewerbeverband, Habt ihr, ihr solltet doch alle viel genug Geld haben, alle. Ja, ich kann da nichts dazusagen, sonst müsstest du mit den betreffenden Kreisen reden. Auf alle Fälle ist unser. Unser Hauptthema ist 200 Franken sind genug. Es ist eine Gebührensenkungsinitiative. Das heisst, Wir wollen, dass die Leute Ende Jahr genug 135 Franken mehr im Portemonnaie haben. Das sind 3 Vignetten gratis, das ist ein halber Halbtax gratis und so weiter. Und ich bekomme jetzt zwischendurch Mails über. Ja, das sei ja nichts. 135 Franken erstaune ich immer, vor allem von den Linken bekomme ich die Mails über. Wenn 135 Franken nichts mehr ist, ja, warum weint ihr immer über den Kaufkraftverlust in unserem Land?
00:13:10 Ich habe gehört, du hast versucht, glaube ich, ein Gespräch zu machen mit der Susanne Wille, um Lieventuell sogar die Initiative zurückzuziehen unter gewissen Bedingungen. Und das sei ja nicht zustandegekommen.
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00:13:22 Stimmt das? Ja, wir haben Gespräche gehabt, wir haben zum Beispiel gesagt, man wäre bereit, die Initiative zurück zurück zu ziehen. Wenn die Wirtschaft befreit würde, dann verzichten wir auf die Redaähm, auf die Redreduktion für alle. Aber weder die betreffenden Personen, wo, wo ich Gespräche geführt habe, noch das Parlament hat etwas von dem wissen wollen.
00:13:44 Okay, ist denn eigentlich die Struktur von der SRG so, wie man sie jetzt kennt, oder so halbstadtlich? Das Ganze ist das überhaupt noch zeitgemäss?
00:13:52 Ja, ich, ich, also, ich finde natürlich, dass das nicht zeitgemäss ist, aber scheinbar habe ich mich lassen belehren lassen. Das ist fast nicht änderbar. Das sind so festgefahrene Strukturen, das ist Hopf und Malz verloren.
00:14:04 Also wir sind jetzt kurz vor dieser Abstimmung. Die SCG muss darüber informieren. Hast du das Gefühl, die werden das fair machen?
00:14:10 Ich glaube, sie müssen das fair machen, sonst würden sie so ins eigene Fleisch schneiden. Ich glaube, so dumm sind sie nicht. Von dort her bin ich überzeugt, dass eine ausgewogene Berichterstattung gibt zum Thema 200 Franken sind genug.
00:14:25 Also das ist der Tommy Matter, wo das Ganze lanciert hat. Natürlich, gegenseitig habe ich auch eingeladen. Seit einem Jahr, die Susanne Wille, sie hat seit einem Jahr keine Zeit gefunden, nicht einmal eine freie Stunde. Da muss man sich wirklich Sorgen machen um sie, dass sie so wahnsinnig beschäftigt ist. Also die stehende Einladung, die gilt natürlich auch und zwar weiterhin. Machen wir zwischendrin Musik und reden nachher weiter. Was ist der nächste Titel?
00:14:50 Tommy? 1000 und eine Nacht vom Klaus Lager erinnert mich so an meine Jugendzeit.
00:14:57 Du wolltest dir bloss den Abend vertreiben und nicht gerade allein gehen und rief es bei mir an. Wir waren nur Freunde und wollten es auch bleiben. Ich dachte nicht im Traum, dass was passieren kann. Ich weiss nicht, wie ähnlich wir 2 uns schon kennen. Deine Eltern sind mit meinen damals Gegnern gefahren. Wir bleiben zu Hause, du schliesst einfach Fernsehen. Wir waren wie Geschwister, In allen Jahren tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert, tausendal eine Nacht. Und erst hat es Boom gemacht. Erinnerst du dich? Wir haben in Indiana gespielt und uns an Faschings in die Büsche versteckt. Was war eigentlich los? Wir haben nie was gefühlt, so eng nebeneinander und doch gar nichts geschreckt. War alles ganz logisch, wir kennen uns so lange, als dass auch sonst noch einmal irgendwas wäre. Ich wusste, wie dein Haar reibt, und die Silberne Spange. Hätt ich doch schon 1’000 Mal beim Tanzen berührt, 1’000 Mal berührt, 1’000 Mal ist nichts passiert, 1’000 an einer Nacht, und jetzt hat es Boom gemacht. Oh, wie viele Nächte wusst ich nicht, was gefehlt hat, wenn ich darauf gekommen, denn das weiss ich auch gar nicht. Und wenn ich dir oft von meinen Problemen erzählt habe, habe ich die Knie gehabt, und du warst der Schlüssel dazu. Doch so aufgewühlt habe ich dich nie gesehen. Du liegst neben mir, und ich schäme mich, dass du dabei bist. Was war, wo es passiert? Wir wollten tanzen gehen, Alles war so vertraut und jetzt ist alles neu, jetzt ist alles neu. 1000 Mal berührt, 1000 Mal ist nichts passiert, 1008 und es hat Raum gemacht. 1000 Mal berührt, 1000 Mal ist nichts passiert. Und er sagt Zoom gemacht, tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert, tausendmal an jeder Nacht. Und er sagt Zoom
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00:18:36 Bei mir ist der Thomas Matter SVP-Nationalrat. Und ich muss sagen, im grossen Ereignis vom letzten Jahr in Sachen Medien, nämlich Abschaltung von UK W bei der SRG und dann der Krampf, dass UK W nicht ganz verboten wird, hat mich die SVP von Anfang an unterstützt. Und die FDP im Ständerat, wo es ganz knapp geworden ist am Schluss, die sind völlig auf der anderen Seite gewesen. Vielleicht kann man ja das erklären. Wieso sind die da dagegen gewesen? Die, wo doch immer sagen, Wir sind für weniger, Staat und mehr Freiheit haben. Die wollen es also UK W verbieten.
00:19:10 Ich glaube, es ist nicht einmal ums UK W gegangen, sondern es ist darum gegangen, die SRG zu schützen. I. Mir fällt auf, vor allem im Ständerat, wie viele Fans die SRG dort hat. Also entweder sind die irgendwie in einem Interessenskonflikt oder die haben irgendwelche Jobs oder Ämplisämplis. Aber der Ständerat ist so extrem pro SRG, ich kann mir es nicht erklären, warum.
00:19:34 Eben, und jetzt gibt es ein neues Beispiel, wo das noch untermauert. Und zwar hat es eine Motion gegeben, wo wir auch darüber geredet haben, nämlich, dass bei den privaten Radiostationen eine politische Werbung. verboten ist. Also wir werden so behandelt wie Zigarettenwerbung, wo Krebs gibt, etc. Ist ein alter Zopf. Von 50 Jahren her hat man das irgendwie an einem Mann gemacht. Und dort hat es noch keine Online gegeben und alle Social-Media hat es nicht gegeben. Alle Medien dürfen also politische und sollen auch politische Werbung verbreiten, nur nicht Radio. Das ist knapp durchgekommen im Nationalrat, in der Kommission und im Ständerat ist es gross heruntergefallen. Letzte Woche Mit welcher Argumentation?
00:20:17 Ja, das ist ein Vorstoss von mir gewesen, also eine parlamentarische Initiative. Und wenn du ausgeführt hast. Früher hat es ja nur das S, also nur die SRG, gegeben, Radio, Fernsehen, und dort hat man gesagt, politische Werbung ist verboten. Jetzt hat sich die Welt verändert, die privaten Medien müssen überall sparen. Und dann habe ich gefunden. Anstatt, dass immer der Steuerzahler da Diskussionen sind zum die privaten Medien subventionieren, Wäre es doch eine einfache Sache, wenn politische Werbung auch beim privaten Radio und privaten Fernsehen erlaubt wäre? wie in allen anderen Gebieten überall.
00:20:55 Alles ist erlaubt, Zeitungen, Plakate, Wurfsendungen, alles ist erlaubt, nur nicht beim Radio und Fernsehen.
00:21:02 Und das Clevere dabei wäre. Das ist eine Förderung von den privaten Medien, ohne dass der Steuerzahler einen Rappen zahlen muss, sondern der Markt zahlt es. Und im eben in der in der Kommission. Im Nationalrat ist das durchgekommen und beim Ständerat. Die Woche ist es abgelehnt worden, und zwar hoch aus. Und das zeigt mir wieder. Die Argumentation sei offensichtlich gewesen, das sei unfair gegenüber der SRG, weil die SRG habe, habe ich natürlich ausgeschlossen. Öffentlich rechtlich finde ich okay, wenn sie keine politische Wertung machen darf. Aber die Begründung zeigt mir schon, wie Wieso umgehen gegenüber? Wie empathistisch der Ständerat ist, wenn es um die SRG geht?
00:21:40 Eben, dass dann würde, würden die Privaten können Werbung machen, und die hätten ja auch Gebühren, habe ich gehört, und die SRG hat auch Gebühren, und die dürfen es nicht machen. Richtig ist natürlich, dass die SRG etwa 80 bis 90% vom Budget aus Gebühren deckt. Ein Teil von der Privatrate, das dunkle Teil, bekommt Gebühren über, wir zum Beispiel 0, 0. 0. Und zwar Ich habe noch überhaupt noch nie eine Subvention bekommen in 50 Jahren Medientätigkeit. Und dass man uns das jetzt nicht gewähren will, obwohl wir 0 Gebühren bekommen, nicht nachvollziehbar. Aber da habt ihr offenbar auch nicht die Dossier – Samuel Balsiger – 19-01-2026 42
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Leute in Richtung informiert, weil die Argumentation, die ist grotesk.
00:22:20 Also ich bin ja nicht in der Ständeratskommission, aber ich habe gehört, dass Die, wo meinen Vorstoss den Antrag gestellt haben für ein Ja, die haben sehr wohl, sehr gut begründet. Und der Ständerat selber muss ja auch informiert sein, also Und vor allem der Witz wegen den Gebühren. Ich meine alle privaten Radio und Fernsehsender, wo Gebühren überhaupt bekommen, bekommen 5 6% von allen Geb vom ganzen Gebührentopf und höchstens 50% von ihren eigenen Ausgaben, höchstens 50%.
00:22:55 Bei der SRG ist es viel, viel höher, und eben bei den meisten Privatenrat ist es 0.
00:23:01 Und ich verstehe auch nicht, was schlecht wäre, also was, dass es schlecht wäre gegenüber der SRG. Die SRG würde ja durch das überhaupt nichts verlieren, nichts, gar nichts.
00:23:11 Oder wenn schon, dann Zeitungen vielleicht oder Plakate. Aber das ist ja nicht etwas, wo der Ständerat muss irgendwie schützen. Nein, völlig abstraus. Also gut, jetzt wollen wir schauen, wie das weitergeht. Das wird wahrscheinlich nach der Abstimmung über die SRG dann in den Nationalrat kommen. Ich hoffe, dass wir das ein bisschen besser erklären können, damit es so weitergeht. Reden wir über die zweite grosse Initiative, wo du lanciert hast. Keine 10’000’000 heisst die Nachhaltigkeitsinitiative, ist ein eingängiger Name, ein knalliger Name. Angst vor vollen Strassen, vor vollen SBB-Zügen, zu wenig Wohnungen. Und das wollen hier durchbringen. Und das ist natürlich irgendwie eine Aktion, wo es um etwas ganz anderes geht.
00:23:53 Ja, das ist für uns eine ganz, eine, ganz eine wichtige Abstimmung. Das ist die wichtigste für uns, weil mit dem wollen wir die Bilateralen kennen. Also in diesem Jahr würde ich sagen Ja, das ist die wichtigste Abstimmung. Noch wichtiger wird dann der EU-Unterwerfungsvertrag.
00:24:08 Nein, Moment, Moment, Moment. Wenn ihr dort gewinnt die 10’000’000, dann gibt es gar keine Abstimmung mehr. Ja, das glaube ich nicht.
00:24:14 Ja, aber wieso nicht? Weil, dass die Gegner jetzt so sagen, zum vielleicht die Leute motivieren, doch nicht ja zu stimmen. Aber ich bin überzeugt Selbst wenn wir gewinnen, werden sie an dem Anbindungsvertrag festhalten.
00:24:25 Nein, aber die können ja die Bedingungen nicht erfüllen, weil der Vertrag mit der EU ist ausgehandelt. Und die können nicht plötzlich kommen und sagen, wir haben dann aber da noch irgendetwas anderes, das müssen wir jetzt auch noch einbinden.
00:24:35 Ja, nein, ich meine, es zeigt ja, wie der EUAnbindungsvertrag eben die Personenfreizügigkeit nochmals erweitert. Das heisst, Sie erwarten in dem Fall, wenn Sie das sagen, erwarten Sie das noch mehr zu, also, dass die Massenzuwanderung sich noch beschleunigt. Oder wieso? Sonst würden sie sonst, steht ja nirgends im EU-Anbindungsvertrag. die Schweiz wird 12’000’000 Einwohner haben.
00:24:58 Nein, aber es gibt auch keine Oberlimite, aber ihr setzt eine Oberlimite. Und da frage ich dich jetzt, Tommy, Ich glaube, die meisten Länder, vor allem die industrialisierten Länder, angefangen von Südkorea in Japan, haben ein Problem mit der Demografie. Immer weniger Leute, wo arbeiten, immer mehr Rentner. Und das wird bis ins Jahr 2050 massiv sich noch verstärken. Und vor allem da kommen jetzt Studien heraus im Pflegebereich beispielsweise. Eben, du bist auch kein Pfleger geworden und andere haben es auch nicht wollen werden. Und so, dort haben wir viel zu wenige Leute. Und ihr wollt jetzt das verhindern, dass die überhaupt kommen, dass die Leute noch, dass du mal kannst gepflegt werden.
00:25:32 Tommy, Also das ist, das ist, das sind so typisch die Argumente der Gegner. Also Fakt ist einmal das in den letzten 25 Jahren, also seit dem Jahr 2000, sind 2’000’000 Menschen in unser Land gekommen, das sind. Wir haben ein Bevölkerungswachstum gehabt von 27%. Jetzt. Ich liebe unser Land, ich liebe unsere Heimat. Ich kann es nicht akzeptieren, dass in den nächsten 25 Jahren nochmals 2’000’000 Menschen kommen, weil dann ist unser Land kaputt. Und wir können. Wir haben heute ja eine Migration, wo nur und also weniger als 50% wirklich arbeiten. Warum? Weil wir es nicht mehr selber steuern können. 25’000 kommen mittlerweile pro Jahr über die Asylschienen, das ist ein separater Markt, ja, doch das ist ein separater Markt. Das ist auch in der Initiative geregelt. Das gibt die erste Bremse bei neuneinhalb Millionen. Wenn die überschritten wird, muss der Bundesrat Massnahmen ergreifen im Asylbereich. Weil wir haben heute die die wenigsten, wo über die Asylschienen kommen, sind wirkliche Flüchtlinge. Und wir müssen das stoppen. Vor allem müssen wir die Asasylanträger, wo das Gesuch abgelehnt wird und sie aber vorläufig aufgenommen in die Schweiz können kommen und bleiben. Diesen Status müssen wir dringend.
00:26:53 kann man aber ändern, aber ohne die Initiative.
00:26:56 Auch Nein, das wird ja nicht geändert, wenn der Druck nicht da ist.
00:26:59 Oder die Initiative ist Der Herr Jans ist unter starkem Druck. Die Asylzahlen sind zwar zurückgegangen, trotzdem. Ihr bewirtschaftet das seit Jahrzehnten und zwar sehr erfolgreich. Man redet schon davon, ihr werdet mehr als 30% machen bei den nächsten Wahlen. Ihr müsst das dem Köcher lassen behalten, obwohl man dort bei dem ganz schwierigen Thema und komplizierten Thema versucht, zu Lösungen zu kommen.
00:27:20 Roger, du musst einmal die Texte der Initiative lesen. Wie gesagt, keine 10’000’000 Schweiz. Die erste Bremse kommt bei neuneinhalb Millionen im Asylbereich. Wenn das in der Verfassung steht, dann muss der Beat Jans den Finger herausnehmen, was er jetzt nicht macht. Wir haben auch Motionen durchgebracht, wo jetzt einfach seit 2 Jahren auf seinem Tisch liegen. Er macht nichts. bei 10. Wenn, wenn der Bundesrat weiss, bei 10’000’000 vor 2050 muss sich die Personenfreizügigkeit künden, erst dann, dann hat er doch ganz.
00:27:52 Darf ich ganz schnell ausreden?
00:27:53 Dann hat er doch ganz andere Instrumente in der Hand. Auch der kann viel einfacher nachher nach Brüssel gehen und sagen Oh, ich finde die Personenfreizügigkeit super, aber ich muss sie künden. Weil es steht in der Verfassung, wenn die uns nicht entgegenkommen, Wir haben früher die Zuwanderung steuern können, wir haben jetzt das aktuelle Beispiel. Wir haben im Gastrobereich 8% Arbeitslose, haben aber weniger Pfleähm, zu wenig Pfleger. Wir wollen ja keine, nicht keine Zuwanderung mehr, aber wir wollen eine gesteuerte, massvolle Zuwanderung wie vor der Personenfreizügigkeit. Und dort hat die Wirtschaft überhaupt keine Probleme gehabt.
00:28:30 Also Frage Also wenn ihr jetzt durchkommt mit eurer 10’000’000 Initiative, werdet ihr dann nicht nachher sagen Jetzt können wir gar nicht mehr abstimmen über die Bilateralen, werdet ihr das nicht sagen?
00:28:40 Das werden wir nicht sagen, weil der der Bundesrat entscheidet, ob die abstimmt. Nein, sagen wir es so, es gibt ja gar keine Abstimmung, wenn wir nicht gehen, Unterschriftensammeln. Also das ist ja die Frechheit zum Beispiel von einem, von einem Cassis, wo sagt Das Volksmehr reiche, es brauche kein Ständemehr. Es gibt gar keine Dossier – Samuel Balsiger – 19-01-2026 43
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Volksabstimmung, wenn nicht jemand das Referendum ergreift. Und werden Sie es ergreifen? Ja, selbstverständlich wollen wir es ergreifen, aber der Cassis wird keine einzige Unterschriftensammeln. Also soll er nicht sagen, Das Volk könne darüber abstimmen, weil das Volk kann nicht darüber abstimmen, wenn niemand die von ihm will gehen sammeln.
00:29:12 Das ist jetzt ein bisschen einfach polemisch gemeint.
Nein, die müssen sie sammeln.
00:29:15 da dürfen wir aber nicht von einer Volksabstimmung reden. Wieso eine Volksabstimmung? Es gibt keine Volks, wenn niemand, wenn wir nicht gehen, Unterschriftensammeln, gibt es keine Volksabstimmung. Ja, aber du musst dir mal vorstellen, einen so einen wichtigen Vertrag braucht es nicht einmal eine Volksabstimmung.
00:29:28 Ich finde, es braucht es. Und 100’000 sind ein Klacks für die SVP, für das, wo sie als ihre wichtigste Initiative anschaut. Übrigens der Christoph Blocher ist glaube ich, nicht die Initiative gewesen. Da von deinen 10’000’000 Sachen, wo sehr brisant tönt und auch grosse Chancen hat. Ihm geht es ja vor allem eben um die Bilateralen und die Neutralitätsinitiative. Also die Frage ist Wer ist jetzt einfach im Driver Seat da in dieser SVP, du oder der Blocher?
00:29:53 Ja, es geht gar nicht um das. Der Christoph Blocher ist der die Person, wo die Partei gross gemacht hat. Er hat, gibt uns immer noch Inputs, sehr wichtige Inputs. Und wir haben heute eine Parteileitung, einen Parteileitungsausschuss, wo, wo, wo der Christoph Blocher selbstverständlich nicht mehr dabei ist. Also ich würde sagen, Wir sind ein Superteam.
00:30:17 Also über das müssen wir reden, und zwar ein bisschen noch vertieft. Machen wir zwischen ihnen Musik. Was ist der nächste Titel?
00:30:22 Greatest Love of All von der Whitney Houston.
00:30:36 Ich glaube, die Kinder sind unser Zukunft, lese sie gut und lasse sie leiten den Weg, zeige ihnen all die Schönheit, die sie haben, innen, gebe ihnen einen Sinn, eine Ehre, um es zu machen. Einfach lassen die Kinder leben, Remind uns, wie wir gewohnt sind, alle suchen für einen Helden. Die Leute brauchen jemanden, um aufzusehen. Ich habe nie jemanden gefunden, wo erfüllt meine Nöse. Ein langer Weg zu gehen. Und so habe ich gelernt, zu Because the Greatest Love of all is happening.
00:32:41 You’re the greatest Love I want, Bei mir ist der Thomas Matter, er ist einer von den führenden Leuten in der SVP. Aber wer ist eigentlich so im Driver Seat? Also du natürlich eben mit diesen beiden Initiativen. Aber sonst hat man das Gefühl, es ist einfach ein Familienunternehmen. Magdalena Martullo Blocher immer auf Vaterlinie mit ganz ähnlicher Rhetorik. Sie ist eigentlich so eine Art eben Ersatz Blocher Führungsfigur.
00:33:10 Ja, das ist ja klar, dass du das so sagen musst. Und wie sagst du? Wir sind ein Superteam, wir haben, seit ich jetzt im Nationalrat befinde, haben wir noch nie so eine gute Parteileitung gehabt. Jeder ergänzt den anderen von vom Nationalrat. Strupler im Thurgau, wo jetzt auch Wahlkampfleiter ist. Magdalena Martullo mit ihren unternehmerischen Inputs, wo sehr wichtig sind, vor allem, wenn es jetzt um den EUUnterwerfungsvertrag geht. Marcel Dettling, Superpräsident Thomas Aeschi, wahrscheinlich der beste Fraktionschef, vor allem der fleissigste Fraktionschef, wo wir je gehabt haben. Also wir sind momentan sehr ein gutes Team.
00:33:52 Also warum, wenn ihr so ein gutes Team seid, habt ihr dann niemanden gefunden aus Eurer Parteispitze? Wo übernimmt im Albisgüetli eine Erfindung vom Christoph Blocher? Das ist so der wichtigste Anlass im Jahr. Wer macht es dieses Jahr als Nachfolger? Der Roger Köppel, Journalist, Ex-Politiker, wo voll auf Putin-Linie ist? Nein, geht es eigentlich noch?
00:34:12 Putin? Ja, sicher, nein, Also ich, ich will jetzt. Ich überlasse das dem Markus Somm, mit dir diese Diskussionen zu haben. Nein, aber gleich.
00:34:19 Wieso muss jetzt der Köppel das machen?
00:34:21 Haben Sie denn nie schon so?
00:34:22 Dort rhetorisch kann irgendwie ein paar gute, saftige Sprüche loslassen.
00:34:26 Also ich kann dir schon sagen, warum. Er hat letztes Jahr ist ja das erste Mal gewesen, wo der Christoph Blocher nicht mehr der Hauptredner gewesen ist. Der Roger Köppel hat sich zur Verfügung gestellt. Ja, der ist immer auf überall zur Verfügung. Ja, darf ich schnell ausreden? Also er hat das so gutgemacht, dass wir so. Wir haben auch viele Zuschriften bekommen, dass für uns überhaupt keine Diskussion gewesen ist, ob es dieses Jahr, wer das dieses Jahr wieder macht. Und ich kann dir sagen, Wir haben im Albisg. Wir haben noch nie so viele Anmeldungen gehabt, wir haben Platz für 1000, und es haben sich 1800 Leute angemeldet. Wir haben also 800 Leute das Geld wieder zurückzahlen müssen für die Anmeldung, weil wir einfach keinen Platz haben.
00:35:03 Also gut, der Roger Köppel ist ganz klar. Er sagt eigentlich Ich schreibe immer das Gegenteil von allen anderen, das ist seine Methode. Man muss natürlich für den Putin schreiben, gegen die Ukraine. Und tatsächlich auch bei der SVP hat es am meisten Putin-Fans bei allen Parteien. Da will ich dich fragen, Tommy, Was ist denn deine Meinung zum Ukraine-Krieg?
00:35:22 Also ich kenne jetzt keinen Putin-Fan bei unserer Partei, sondern ich sehe ganz viele Neutralitätsffans.
00:35:30 Die Schweiz ist neutralität, ist neutral, Wenn man in dieser Frage neutral ist, für wen ist man dann? Ein Land ist angegriffen worden, das andere hat angegriffen.
00:35:39 Selbstverständlich ist das völkerrechtlich, also völkerrechtswidrig gewesen, ohne Diskussionen. Aber wenn du neutral bist, bist du neutral, also du kannst nicht einfach nur im schönen Wetter neutral sein und sagen Ich bin neutral. Sondern genau in einer so einer Krisenzeit ist es wichtig, dass es noch ein echtes, neutrales Land gibt, wo eben vermitteln kann. Jetzt hat die USA ist eingeflogen mit Helikopter durch Caragasse, völkerrechtswidrig. Jetzt müssten wir ja auch Sanktionen gegenüber die USA ergreifen, wenn wir wollen konsequent sein. Und darum sieht man jetzt, was wir für einen Fehler gemacht haben mit diesen 1 zu 1 Übernahmen von EU-Sektionen gegen Russland. Das macht ein neutrales Land, macht das nicht.
00:36:23 Aber hast du nicht das Gefühl, man müsse den Ukraine helfen? Europa müsste Solidarität zeigen. Polen 5% vom Bruttosozialprodukt, für das Militär, die Schweiz wweit unter 1%. Wir machen überhaupt nicht mit. die Bedrohung, wo immer näher kommt, wo auch formuliert worden ist und so. Und es könnte eben neben direkten militärischen Angriffen könnten Cyberangriffe sein, andere Sachen, wo uns könnten bedrohen. Und da sind wir so angewiesen um die Länder in Europa herum. Und da ist die Neutralität von der Schweiz aus der Sicht von Russland irrelevant, sondern es geht Europa, es geht Europa gegen Russland. Das siehst du nicht so.
00:37:00 Nein, vor allem wir. Wir helfen den Ukraine für unsere Verhältnisse unglaublich. ganz wenig. Ja, also, sagt das einmal unserem Budget. Wir haben über 1’000’000’000 gegeben wir heute aus für Schutzstatus S Ukraine. Wir haben über 100’000 Ukraine in unserem Land. Die Zahlen eigentlich ganz unterhalb für die, wo keinen Job finden, das sind leider 75%. und militärisch ja auch. Wir müssen doch als neutrales Land nicht militärisch. Ich bin erstaunt, dass du als Pazifist willst, dass wir Ich bin kein Pazifist, bin nie ein Pazifist gewesen, ich bin Militär gewesen, dann bin ich genauso hoch hinaufgekommen wie du.
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00:37:35 Ich bin Soldat geworden.
00:37:36 Nein, wir können doch nicht gehen, Waffen schicken. Also ich finde, jeder, wo Waffen in die Ukraine liefert, der trägt Däpdäpdäpdä, trägt den Beitrag, dass der Krieg länger geht.
00:37:49 Und was? Nein, der, der macht einen Beitrag, dass die Ukraine nicht verliert. Ja, die Ukraine wird es sowieso verlieren. Was heisst, was sie, was heisst jetzt das? Sie wird verlieren. Also wie ist das Resultat dann von diesem Krieg aus deiner Sicht?
00:38:01 Wie meinst du das Resultat?
00:38:03 Wenn du sagst, der Ukraine wird verlieren, was heisst das?
00:38:05 Wie, wie wird man das aussehen? Irgendwann, irgendwann wird sie keine Waffen mehr bekommen. Von der von europäischen Staaten und von den Amerikanern. Und dann wird es, würde es sehr schnell gehen. Und dann ja, dann passiert das, wo passiert, das kann ich. Ich bin nicht da, ich bin nicht ein Spezialist, was dann passiert.
00:38:20 Und dann, wenn was passiert, was passiert? Das heisst, Die Ukraine wird dann verschwinden ans Land, und der Putin ist auch noch dort. Und dann die grosse ukrainische Armee, die zweitgrösste Armee in Europa, ist dann unter der Fuchtel von Putin.
00:38:33 Ja, gut, die Armee ist nicht mehr so gross heute. Aber wie gesagt, ich bin nicht der Kriegsspezialist. Ich sage nur, es liegt nicht an der Schweiz, den Ukraine gehen, Waffen liefern, weil das bringt nichts, im Gegenteil. Jeder Panzer, jedes Gewehr, wo geliefert hat, wird resultiert in mehr Toten.
00:38:50 Ah ja, und wenn die einen nur die Waffen haben und die anderen keine Waffen haben, dann ist weniger tote.
00:38:56 Ja, also jetzt, ich meine, mittlerweile ist ja faktisch der ganze Westen kämpft gegen Russland. Also Ich, ich sage einfach, Wir müssen unglaublich aufpassen, dass wir nicht plötzlich einen Konflikt haben, wo dann wirklich. Ich meine, faktisch ist ja. Ich bin überzeugt, dass die Drohnen, wo die Ukraine manchmal nach Russland schicken. Der Pilot, der sitzt irgendwo in Kansas, ganz sicher nicht in der Ukraine.
00:39:19 Oder Das ist ganz sicher falsch, weil in Sachen Drohnen sind die Ukraine viel besser unterwegs als die Amerikaner. Also wir haben noch andere Themen. Ein weiteres Thema ist ja natürlich gewesen in den letzten Wochen leider Crans Montana. Reden wir über das, machen wir inzwischen in der Musik.
00:39:32 Der nächste Titel Der nächste Titel ist I Don’t want to miss a thing von Aerosmith. Wirklich Herzschmerzen. I could stay awake just to hear you breathing. Watch you smile, while you course, sleeping, while you course course course course course course course course course course course course course course course course course course course course. I Ich will fast schlafen, weil ich dich vermisse, Baby, und ich will nicht vermissen. Weil, auch wenn ich träume, ja, das schönste Trinken würde ich nie tun. Ich vermisse dich, Baby, und ich will nicht vermissen. Liegt nahe an dir, fühlt Und ich wundere, was du träumst, wundere, ob es mich auch siehst. Und dann küsse ich deine Augen und sage Gott, wir sind zusammen. Und ich will einfach mit dir bleiben, in einem Moment, für immer, für immer und immer. Ich will nicht schliessen, meine Augen, ich will nicht Fall, fall, fall, fall, fall, fall, fall,
00:41:49 Bei mir ist der Thomas Matter SVP-Nationalrat und hat sich auch geäussert im Fernsehen zum Thema Crans Montana. Die SVP ist ja immer gegen staatliche Eingriffe, der Staat langt überall rein, will uns reglementieren, will uns Vorschriften machen. Und jetzt haben wir gemerkt gehabt, Wenn es dann darauf ankommt, dann ist der Staat nirgends gewesen. A hat nicht einmal die rechten Vorschriften gehabt und B sind nicht kontrolliert worden und C sind nicht eingehalten worden.
00:42:17 Ja, das ist so, wie es jetzt momentan aussieht, ist das so gewesen. Das bestätigt ja eigentlich uns. Wir sagen, Eigenverantwortung ist viel wichtiger, weil wenn die Eigenverantwortung nicht da ist, dann kann man Gesetze haben, wenn man will. Nein, das stimmt doch eben nicht.
00:42:33 Wo ist denn die Eigenverantwortung gewesen in Crans Montana? Ich sage nur, wenn ich in eine Bar gehe, wenn ich in eine Bar gehe und ich sage, Ich bin da geschützt von irgendwelchen Sachen, von durch die Eigenverantwortung vom Chefs.
00:42:48 Ja, das ist klar, das ist eine menschengemachte Tragödie. Aber man sieht, dass die Gesetze, wenn sie nicht eingehalten werden, dann kann man noch 100 Mal regulieren. Es nützt nichts, oder doch man muss schauen, dass sie eingehalten werden.
00:43:00 Man muss appellieren auf die Eigenverantwortung, Nein, man muss appellieren, dass die Gesetze da sind. Und offenbar hat es nicht einmal eine automatische Brandversicherung gegeben in gewissen Kantonen. Gut, das ist wieder ein anderes Thema.
00:43:10 Nein, das ist ein Teil vom Thema. Aber weisst du, Brandversicherung? Ja, ich sage jetzt einfach Wer die Eigenverhätten? Die Leute sind ja die Menschen, wo versagt haben, hätten die Eigenverantwortung gezeigt, dann wären sie so, wie das Gesetz vorgeschrieben hat. Jedes Jahr gehen, kontrollieren. A.B.
00:43:28 hätten Das ist nicht Eigenverantwortung gewesen, das ist Vorschrift gewesen.
00:43:32 Es ist Vorschrift gewesen, aber sie haben, sie sind nicht gegangen, also haben sie die Eigentie,die Eigenverantwortung haben sie nicht erfüllt.
00:43:39 Und der Betreiber Wenn ich eine Vorschrift habe, ist das nicht meine Eigenverantwortung, sondern es sind gesetzliche Vorschriften.
00:43:44 Ich muss hier und da mein Auto dann und dann wieder gehen, vorführen oder Eigenverantwortung gehört auch dazu, dass du die die Vorschriften auch Ich meine, du kannst noch so viele Weisungen und Regulierungen machen, wenn der Mensch dann sagt Ja, ich, ich mache das nicht, das, ich brauche jetzt das nicht zu machen. Er hat das schon auch mit Eigenverantwortung zu tun und bei den Betreibern sowieso. Die Briten, die haben. Es ist eine Hohlschuld, wenn du eine Bar umbaust. Ich weiss das von der Bar, wo wir haben, im Churer Salz Arosa, dann ist es eine Hohlschuld, für die Polizei aufzubieten. Und gehen kontrollieren nach dem Umbau, ob alles feuerähm brandbrandschutz mässig korrekt aufgestellt ist. Und das ist Eigenverantwortung.
00:44:27 Also das heisst, wenn die Lehre, wo man daraus zieht, Wir müssen weiter appellieren an die Eigenverantwortung, das ist die Lehre aus Crans Montana.
00:44:34 Nein, dass man die Eigenverantwortung wieder wahrnimmt, weil das sind Leute gewesen, wo ich weiss nicht, wo die aufgewachsen sind, die sind wahrscheinlich so erzogen worden. Du darfst alles machen, wenn du es irgendwie kannst, kannst Gesetze umgehen. Und wir in der Schweiz sind aufgezogen worden. Eigenverantwortung ist das Wichtigste, ohne Eigenverantwortung gibt es keine Freiheit. Und das ist jetzt massiv missbraucht worden.
00:44:55 Ah, da reden wir über etwas anderes. In den kommenden Wochen haben wir das WEF. Der Donald Trump kommt wieder einmal. Wir haben die Szene alle gesehen. Schweizer Milliardäre im Oval Office haben ihn dann bestochen Dossier – Samuel Balsiger – 19-01-2026 45
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mit Goldbarren und Rolex. Und offenbar hat das auch funktioniert mit dem 39% Irrsinnszoll. Die Frage ist, Würdest du das auch machen? Jemanden bestechen? Vor allem, wenn du das Gefühl hast, es käme dann nicht raus.
00:45:18 Also gut, das ist jetzt irgendeine solche provokative Die Frage also Die haben ja gar nichts bestochen. Wieso haben Sie es dann gebracht? Das ist Usanz, dass man Geschenke bringt. Der Trump darf ja das nicht behalten.
00:45:30 Er behält sogar einen 400 millionenteuren Flieger, wo er von Katar bekommt.
00:45:35 Er muss alles. Ich, ich habe, ich habe mich erkundigt. Er muss, wenn er Ende von seiner Zeit muss, wenn er, wenn er zum Beispiel die Rolex will. dann müssen sie den Marktpreis zahlen. Und das Gleiche ist mit den Goldbauern. das meinst du, das wird passieren, sicher nicht.
00:45:50 Er macht alles, was er, er sagt, er ist nur seiner eigenen Moral verzichtet, nicht am Gesetz. Aber die Frage ist, aber nochmals die Frage Würdest du, wenn du das Gefühl hast, ich kann etwas Wichtiges erreichen, mit jemandem zu bestechen, dass ich das machen würde?
00:46:05 Sicher nicht, weil das wird immer zurückkommen. Ah, aus dem Grund würdest du es nicht machen. Ja, das ist einfach das, also aus dem Grund. Nein, du alles, alles, wo du machst, wo nicht korrekt ist, also wo kriminell ist, bestechig, ist kriminell, das, das mache ich nicht.
00:46:21 Also gut, dann reden wir noch über Du bist ja Banker, über das, wo jetzt abgeht mit der UBS. Der Christoph Blocher eben, wo du gesagt hast, eben das ist der, wo du auch immer all die Jahre etwas hinauf geschaut hast. Sie haben gesagt, die Bank sollte man aufspalten. In Schweizer Teil, amerikanischer Teil. Ist das auch deine Meinung?
00:46:38 Das ist jetzt einmal ein Vorschlag von ihm, wo wir intern diskutieren. Findest denn du gut oder schlecht? Da will ich jetzt dazu nicht mehr sagen. Wieso einfach? Du kannst nicht das Gegenteil sagen von dem, wo der Blocher gesagt hat.
00:46:49 Kann man das nicht? Da wird man wie in Amerika bei Trump sofort abgestopft.
00:46:53 Ich will das intern zuerst diskutieren. Und vorher tue ich da nicht raus.
00:46:58 Aber du als Banker, du kannst ja das, du hast ja Insiderwissen, du kannst dir vorstellen, wie das würde funktionieren oder eben nicht funktionieren. Das kannst du wahrscheinlich besser, als es auch ein Blocher könnte machen.
00:47:10 Wir sind eine kleine Gruppe von bürgerlichen Politikern, wo jetzt einen Vorschlag gemacht haben, zuhanden vom Parlament beziehungsweise auch dem EFD, wie man die UBS noch sicherer machen kann, aber sie trotzdem wettbewerbsfähig bleibt. Das heisst ein Kompromiss, haben die vorgeschlagen. Du kannst das Kompromiss nennen, aber gewisse Medien haben das falsch verstanden, haben nämlich geschrieben, die Bürgerlichen wollen, wollen. die Kapitalanforderungen nicht erhöhen. Doch wir wollen es erhöhen, aber nicht so hoch, wie es eigentlich gerne sauter vorgeschlagen hätte. Wir wollen, dass nochmals verschärft wird, aber in einem Ausmass, wo die Wettbeähm, wo die Wettbewerbsfähigkeit von der UBS noch bestehen bleibt.
00:47:53 Also am Meeting am letzten Donnerstag Vom Tages Anzeiger ist der Sergio Ermotti gekommen, und man hat ihn dazu gefragt. Und er hat nicht wollen Stellung nehmen zu dem Kompromissvorschlag, ob er da einverstanden will sein, weil dann hat er vielleicht seine Verhandlungsposition geschwächt. Aber er hat gesagt gehabt, wenn es wirklich so ist, wie es von der Carla Suter vorgeschlagen worden ist, würden wahrscheinlich unsere Aktionäre, wo zu 80% Ausländer sind, sagen Das geht nicht mehr, können wir nicht mehr existieren, und dann müssen wir die entsprechenden Massnahmen treffen.
00:48:23 Was sagst du? Also, ich könnte mir das gut vorstellen, weil die Maximalforderung vom EFD, die ist so krass. Und es ist so klar, dass die UBS nachher nicht mehr wettbewerbsfähig wäre. Dass die Aktionäre, also das sind ja immerhin die Eigentümer, dass die Eigentümer von der UBS sagen Schau, in dem Umfeld mit dieser Regulierung in der Schweiz können wir nicht mehr leben. Wir bitten, die UBS den Hauptsitz zu verlegen.
00:48:48 Jetzt wäre das gut aus deiner Sicht für die UBS.
00:48:51 Also es wäre schlecht für die, für den Schweizer Standort, schlecht für unsere Volkswirtschaft, schlecht für den Finanzplatz. Aber wenn man jetzt sagt, rein das Risiko betrachtet für die Eidgenossenschaft, ja, wenn jemand sagt Das Risiko ist mir zu hoch, eine Grossbank in der Schweiz zu haben, wo too big, too fail ist. Ja, dann ja, dann kann man den Hauptsitz verlegen auf London, und dann ist die Schweiz fein draussen. Da haften sie nur noch für die UBS Schweiz. Wenn dort etwas würde passieren, ist natürlich immer noch Du Big, Du Fels.
00:49:20 Eben, wenn es so eine gäbe. Also ich habe ja auch noch vorgeschlagen, dass die Auslandstöchter mit diesen At1-Anleihen gestützt werden bis zu 50%. At1 sind ja bekanntgeworden, wo man sie einfach ausradiert hat. Am Ende von der CS. Ist jetzt das ein gescheiter Vorschlag?
00:49:37 Ja, das ist ein sehr, ein gescheiter Vorschlag, weil er ist es. Es sind nicht At1 à la CS bei der CS. hat man die total abgeschrieben.
00:49:45 Eben, da hat man einfach gesagt Weg und so, und so etwas soll man heute Leuten verkaufen wollen.
00:49:52 Nein, ist ganz klar. Das haben wir auch so in in der Präsentation zementiert. Es heute machen alle At1 so. Es wird nicht abgeschrieben, sondern es wird gewandelt in Eigenkapital. Und darum ist es, ist es eine clevere Idee. Das heisst Wenn es bei einer ausländischen Tochtergesellschaft eine Krise geben sollte, dann macht es Plutsch. Und aus den Schulden wird Eigenkapital, und zwar sind. Dann ist dann die ausländische Beteiligung zu 100% gedeckt mit Eigenkapital. Und in dem Moment kann sie auch 100% abgeschrieben werden, ohne dass die UBS eben abgeschrieben wäre. Ja, das ist ja die Beteiligung, nicht die At1.
00:50:29 Aber bei der CS hat es ja auch geheissen, man könne sein Eigenkapital wandeln, und das ist ja dann nicht passiert.
00:50:34 Nein, nein, bei der CS ist die At1 so ausgestaltet gewesen, dass wenn sie einen Trigger erreicht, wird sie einfach abgeschrieben. Und warum ist das problematisch? Weil das hätte geheissen, schlussendlich, weil die Aktionäre, die CSAktionäre haben noch etwas Kleines bekommen. Aber das, wo eigentlich über dem Aktionär steht, das Fremdkapital, die At1, die haben nichts mehr bekommen. Und darum hat es die Klagen gegeben wollen. Hätten sie gewandelt in Eigenkapital, hätte es gar keine Klage gegeben.
00:51:01 Also Tommy, wir sind am Anfang von einem neuen Jahr. Die meisten Leute machen sich Vorsätze. Hast du auch Vorsätze genommen?
00:51:10 Ich habe mir Fich. Ich mache jede, jeden Silvesternachmittag gehe ich alleine 2 Stunden gehen, laufen und gehe ein bisschen durch, was wichtig ist für mich. Was habe ich gutgemacht, was habe ich schlechtgemacht und was will ich besser machen im Neujahr? Aber das ist etwas, wo nur in meinem Kopf ist.
00:51:30 Also ich hätte zwar einen Vorschlag, Ich hätte 2 Vorschläge A Aufhören Rauchen, weil das ist nicht nur heikel in Sachen Lungenkrebs, sondern wie ich in meinem Buch Dossier – Samuel Balsiger – 19-01-2026 46
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geschrieben habe. Es fördert auch Demenz, und das will ich ja Weissgott verhindern. Oder also? Und das zweite Besser Französisch lernen hast du ja im Parlament gesagt Heute kann ich nicht gut Französisch, oder wie wäre das?
00:51:53 Ja, also, wenn ich jetzt nicht 60-jährig würde werden dieses Jahr, dann wäre das eine gute Idee. Aber jetzt bin ich jetzt, jetzt habe ich andere Sachen.
00:52:02 Hast du das Gefühl, du bist bezahlt?
00:52:03 Nein, du bist doch nicht bezahlt. Ich bin 80-jährig. Hey, hallo, Tommy, bezahlt, um Französisch zu lernen. Der Basler Sample Ich sage immer, Ich kann, ich sage immer, Ich kann sehr gut Französisch, aber nicht reden. Aha, gut, okay,
00:52:14 I can English Understand hat einmal ein Bundesrat gesagt, Ja, Englisch kann ich gut, das ist kein Problem. Okay, also gut, Danke vielmals. Das wäre es gewesen. Sehr spannend, sehr interessant, die verschiedensten Aspekte. Es wird ein Tommy Matter. Ja, so, wie es aussieht in der Schweiz. Und der bietet uns zum Schluss noch welchen Titel?
00:52:32 Ja, es muss schon noch ein Schweizer Sänger da sein, mit dem Gölä mit Schwan.
00:52:37 Das ist der Doppelpunkt gewesen, nächster Doppelpunkt heute in einer Woche. Am Mikrofon verabschiedet sich der Roger Schawinski.
00:52:57 Schwungen im Mund, eine Brille im Gesicht, das Hüpfchen und schlecht im Turnunterricht. So manchen blöden Witz hat sie dann über sich müssen lassen gehen. Auf dem Schulweg ist sie immer alleine gekommen und immer, wenn wir sie hoch haben genommen, hat sie die Geschichte erzählt. Vom grauen Entelchen und was es dann später ist gewesen. Ein Schwan, so weiss wie Schnee, vergessen, was ist geschehen. Yeah, und die Flügel tragen sie so weit, weil es keine Grenzen mehr gibt. Ein Schwan, so weiss wie Schnee, vergessen, was ist geschehen. Yeah, und die Flügel tragen sie so weit, weil es keine Grenzen mehr gibt. weil der Schwan so weiss wie schlecht. Nach der Schule habe ich nicht mehr von ihr gehört, das hat mich dann auch manchmal gestört. Hätte ich ihr doch so gerne gesagt, das, wo dann ist gewesen, das tut mir leid. Gerade von letztem Sitzen in einer Beiz Da sagt eine Stimme zu mir selber Wie geht es, drehe mich um, und habe es auch fast nicht gekannt. Und wo sie so vor mir steht, kommt es nicht sicher, was sie dann hat gesagt. Ein Schwan so weiss wie Schnee vergessen, was ist geschehen, und die Flügel tragen sie so weit. Aus keine Grenzen mehr gibt ein Schwarm so weiss wie Schnee.
00:54:59 Nein, das habe ich nicht gesagt. Roger, du musst mich auch ein bisschen genauer zitieren.
00:55:02 Nein, ich frage dich ja, nein, Roger gegen Markus 2 Standpunkte, 2 Meinungen, 2 Welten.
00:55:09 Also da haben wir unterschiedliche Meinungen, wenn wir schauen, wie es herauskommt.
00:55:12 Roger Schawinski gegen Markus Somm Das Streitgespräch jeden Montagabend nach den 6 Uhr exklusiv auf Radio 1. Präsentiert von der Emil Freischmierer und dem neuen DSN 8. Die perfekte Kombination aus Luxus, Technik und Komfort.
00:55:29 Jetzt entdecken bei ihrer Emil Freischmiede Wow, das Gefühl, ich schwebe, Tja, im Grand Casino Baden tragen wir unsere Gäste auf Händen.
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00:55:51 Bern im Blick Lust auf ein echtes Winterabenteuer? Dann ab auf den Titlis, dein schneesicherer Erlebnisberg in der Zentralschweiz. Alles, was den Winter zu bieten hat, an einem Ort. Komm auf Engelberg, komm auf den Titlis.
00:56:12 Titlis, der P2B, wo der Winzer lebt, wo die Freiheit sieht. Komm mit uns, jetzt ist es Zeit. Titlis, der Winzer lebt, ist auch
00:56:21 Radio 1 Visite Das ist ihr Podcast rund um medizinische Spitzentechnologien und Behandlungen auf höchstem Niveau. In der aktuellsten Ausgabe gibt es wichtige Hintergründe zu diesem Thema.
00:56:34 Also HPV kann auch im Rachenbereich Krebs verursachen. und das oft ohne die klassischen Warnzeichen. Es ist wichtig, dass man daran denkt und dass man darüber redet, und das ist das Thema in diesem Podcast. Ich bin Frau Professor Martina Brogli Däppen, bin Hals Nasen Ohrenärztin und spezialisiert auf Tumorerkrankungen.
00:56:54 Visiten Die aktuellste Ausgabe gibt es jetzt als Download auf Radio 1.ch. Der Medizin Podcast Visiten entsteht in Kooperation mit der Privatklinik Bethanien, Klinik, bethanien. Das ist ein Radio 1 Podcast. Mehr Informationen auf Radio 1.
