Laufend mehr Zwangsgebühren

Die Gegner dieser sogenannten «Halbierungsinitiative» (tatsächlich ist es eine Reduktion auf zirka 61 Prozent der bisherigen Empfangssteuer) befürchten, dass bei der Annahme die SRG ihren Leistungsauftrag nicht mehr umfassend erfüllen könne.

Es wird jedoch tunlichst verschwiegen, dass durch die laufend zunehmende Bevölkerung (mehr Haushalte) automatisch mehr Zwangsgebühren in die Kasse der SRG gespült werden. Eine Reduktion auf 200 Franken wird dadurch mehr als kompensiert, ohne dass SRG deshalb ihren Grundleistungsauftrag erweitern müsste.

Zudem können insbesondere beim Fernsehen SRF erhebliche Investitionen eingespart werden, wenn auf die Eigenproduktion von Tiefniveau-Sendungen wie zum Beispiel «Tschugger», «Eusi chli Botschaft» und so weiter verzichtet würde, da die Herstellung von solchem Schwachsinn kaum zum Leistungsauftrag eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders gehört.

Deshalb am 8. März ein klares Ja zur Halbierungsinitiative.

Urs Gretler, Wettswil

Diesen Beitrag teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn

Weitere Beiträge lesen

10.2.26: Viele Junge nutzen gar kein SRG. Müssen aber trotzdem dafür jedes Jahr Fr. 335 zahlen. Das ist,  wie wenn einer, der kein Auto hat und lebenslänglich Verlo fährt, jedes Jahr fünf Autobahnvignette zahlen müsste

Jungfreisinnige sagen Ja zur SRG-Initiative

obwaldnerzeitung.ch, 9.2.2026 Im Gegensatz zur Mutterpartei wollen die Jungfreisinnigen Obwalden die SRG-Gebühren kürzen. An der 6. Jahresversammlung im Hotel Metzgern in Sarnen wurde bei der Parolenfassung auch die SRG-Halbierungsinitiative ausführlich diskutiert und es zeigten sich

Adresse

200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich

IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4

info@srg-initiative.ch

Links