Rotfunks Erben

weltwoche.ch, 25.2.2026

Wie die SRG zum Haussender der Linken wurde. Erfahrungen eines Kameramanns.

ia Schellenberg, damalige Redaktionsleiterin des Ressorts «Unterhaltung», verliess ihr Büro in der Chefetage des SRF-Gebäudes am Leutschenbach mit jener Hast, die entsteht, wenn Karrieren schneller abbrechen, als die Menschen es begreifen. Ihre Freistellung erfolgte zwei Monate nach der Pensionierung ihres Mannes, des damaligen Fernsehdirektors Peter Schellenberg, als SRF gewissermassen ein Familienunternehmen war. Auch ihr Sohn war in der Fernsehanstalt eingebunden als Produzent und Videojournalist.

4 SRF, Gian Vaitl/SRF
Marxistisch-etatistische Linie: Fernsehdirektor Schellenberg (Mitte) mit SRG-Chefin Wille, «Tagesschau»-Sprecher Huber, «10vor10»-Trio Klapproth-Janiga-Eggenberger, Redaktionsleiterin Issler, «DOK»-Filmer Müller, SRF-Chefin Wappler (v. o. r. i. U.).
4 SRF, Gian Vaitl/SRF

Das freigewordene Büro mit Blick über Oerlikon wurde im März 2004 kurzerhand zur Kulisse umfunktioniert – für einen Spielfilm. Mein Vater, Kameramann Hansjörg Wahl, war früh vor Ort, um Scheinwerfer und Kamera zu richten. Die Schauspieler aber liessen auf sich warten. So setzte er sich in den schweren Chefsessel der Unterhaltungschefin und öffnete eine Schublade, ohne die Absicht, Fernsehgeschichte zu berühren. Darin: Unterlagen, die man nach der Freistellung offenbar im Schreibtisch vergessen hatte. Lohnabrechnungen ihres Ehemannes. Fotos. Zeugnisse eines Lebensstils, der nur möglich war, weil beim Schweizer Fernsehen das Geld nie knapp war – zumindest nicht in den eigenen Reihen.

Wie jene Dokumente belegten, bezog Fernsehdirektor Peter Schellenberg schon in den Nullerjahren über 300.000 Franken Lohn und genehmigte sich jährliche Boni in Höhe von 200.000 Franken – weit mehr als ein Bundesrat. Insofern ist der Lohn der heutigen SRG-Generaldirektorin Susanne Wille, die eine Hierarchiestufe höher operiert als Schellenberg damals, mit über 500.000 Franken kein Exzess, sondern lediglich Symptom der Kultur am Leutschenbach.

Fernsehdirektor «Geissenpeter»

In Schellenbergs Schreibtischschublade lagen denn auch einige Bilder seiner Villa in Marseille. Ein Dokument feudal-kapitalistischer Lebensweise ausgerechnet im Eigentum des «bekennenden Marxisten», wie er sich gegenüber meinem Vater outete und keinen Hehl daraus machte, dass er es sich gerne bezahlen lässt. In einer Redaktionskonferenz wettete Schellenberg im Scherz und mit unverblümter Offenheit: «Ich arbeite ein Jahr lang nichts fürs Fernsehen, und keiner merkt’s.» Es war ein Satz, der im Raum hängenblieb, als hätte er mehr über die Anstalt gesagt als über den Mann. Schellenbergs Einschätzung war realistisch, er hätte die Wette gewonnen.

Schellenberg wettete im Scherz: «Ich arbeite ein Jahr lang nichts fürs Fernsehen, und keiner merkt’s.»

Die Redseligkeit des Fernsehdirektors, insbesondere gegenüber meinem Vater, beruhte auf einem Vertrauensverhältnis, das nach einer Idee für einen Werbedeal mit den SBB entstanden war. Damals fuhr das deutsche Unternehmen Miele mit seinem roten Schriftzug auf einer Schweizer Lok durch die Lande. Mein Vater fand, dass es den SBB besser anstünde, wenn das Logo des Schweizer Fernsehens auf dem Zug durch die Schweiz transportiert würde und man daraus schöne Werbeclips, sogenannte Einspieler, produzieren könnte. Flugs buchte Schellenberg beim damaligen SBB-Generaldirektor und SP-Parteikollegen Benedikt Weibel gleich zwei Lokomotiven als rollende Werbetafeln: Leutschenbach I und Leutschenbach II. Der kurze Draht zum «roten Boss» im Parallelstaatsbetrieb erleichterte den Deal. Und bei der Lok-Taufe in Olten mit Leutschenbach-Wasser bot Schellenberg meinem Vater das Du an: «Ich heissä Peter.» Wahl durfte den Fernsehdirektor fortan «Geissenpeter» nennen, ohne vom gmögigen Chef korrigiert zu werden.

«Ein paar Leute mitnehmen»

Schellenberg, das muss man ihm zugutehalten, verteidigte den unabhängigen Journalismus und machte den Redaktionen keine Vorschriften. Die Redaktionsschlüsselstellen jedoch – «Kassensturz», «Rundschau», «Schweiz aktuell», «Tagesschau» – wusste er nach Parteicouleur zu besetzen, und diese Redaktionsleitungen bereiteten wohl den Boden für die Kritik, die SRF danach über Jahrzehnte hinweg am stärksten begleiten sollte: die anhaltende Linkslastigkeit als Teil einer von SP-Schellenberg initiierten Kultur. «Vielleicht gab es Redaktoren, die nicht links waren», sagt Wahl, der als vielgebuchter Kameramann mit nahezu allen Redaktionen zusammengearbeitet hatte, «ich habe sie einfach nie kennengelernt.»

Der «Rundschau»-Redaktor hatte die Chaoten gegen Blocher selbst organisiert. Man war per Du.

Die politischen Manipulationsversuche zugunsten der Linken führten bei SRF zu grotesken Entgleisungen, die weder zu Entlassungen noch zu internen Beanstandungen führten. Ein paar Beispiele: Die Junge SVP hatte im Vorfeld der Abstimmung über die Verwendung der «überschüssigen Goldreserven» in der Stadthalle Bülach eine Veranstaltung zum Thema «AHV-Gold» mit Nationalrat Christoph Blocher organisiert. Für die «Rundschau» war das ein Thema. Als Blocher zu seiner Rede anhob, stürmten Chaoten das Podium. Action. Natürlich hielt der Kameramann sein Objektiv auf den Tumult. Im Anschluss orientierte Redaktor W. R., dass man im Transporter des Schweizer Fernsehens noch ein paar Leute mitnehmen und nach Hause bringen würde. In der Dunkelheit stiegen die Gäste zu; erst auf der Fahrt stellte die Crew fest, dass es die Chaoten waren, die vom Redaktor selbst organisiert worden und mit ihm per Du waren. Der Tonoperateur hielt noch auf dem Pannenstreifen der Autobahn an und jagte die Gruppe aus dem Bus über den Autobahnzaun und auf die Felder in die Nacht hinaus. Mein Vater meldete diese Entgleisung der «Rundschau»-Redaktion. Konsequenzen hatte es für W. R. keine, aber der Kameramann Wahl wurde fortan vom «Rundschau»-Team gemieden.

«Aussagewunsch»

Auch bei der Abstimmung über die Gewässerschutzinitiative bekam Wahl hautnah mit, wie manipuliert wurde. Drei Tage lang war er für die Sendung «Schweiz aktuell» mit der schweren Kamera in den Bergen unterwegs, begleitet von den Direktoren der Elektrizitätswerke, auf Staudämmen, in Bergbächen, an Seen, und dokumentierte die Diskussion um die Initiative zur Erhöhung der Restwassermengen. Eingefangen wurden plausible Begründungen, weshalb die Fischbestände nicht bedroht seien in jenen Gewässern, die naturgemäss von Fischen nicht bewohnt werden. Doch ein Beitrag erschien nicht. Waren die schönen Naturbilder unscharf, gab es technische Pannen?, fragte er bei «Schweiz aktuell» nach. Die Erklärung folgte ein paar Tage später: Das Thema Gewässerschutz wurde in der Hauptsendung «Tagesschau» lanciert, wo der Initiant der Gewässerschutzinitiative ausführlich befragt wurde. Es handelte sich um den Partner der damaligen Redaktionsleiterin von «Schweiz aktuell», Helen Issler. «Es waren nicht die Worte selbst, die lenkten, sondern das Weglassen», schildert Wahl. «Ton- und Kameraleute wunderten sich oft, was sie am Tag hörten und was am Abend ausgestrahlt wurde.»

Mit der Einführung eines sogenannten Produzenten-Fernsehens, bei dem die Sendebeiträge von mehreren Fernseh-Equipen zusammengestellt wurden, setzte sich das Wort «Aussagewunsch» auf den Redaktionen durch. Ein Wort, das viel über die innere Arbeitshaltung verriet. Die Redaktoren bestimmten bei der Planung ihrer Sendungen, was die Interviewten zu sagen hätten und wie sich die Aussagen später am besten wie Puzzleteile zusammensetzen liessen. Entsprechend wurden die Dreh-Equipen in den verschiedenen Landesteilen von den Redaktionsleitungen instruiert.

Aufträge der Privatsender abschöpfen

Auf dem Drehplatz hatte dieses Prinzip zur Folge, dass die Interviewpartner vor der Kamera wieder und wieder ihre Sätze wiederholen mussten – nicht selten gequält: «Können Sie das noch anders sagen? Können Sie kürzer? Ich stelle die Frage nochmals …» Gemäss Wahl dauerten so die Interviews für eine zwölfsekündige Aussage in einem «Tagesschau»-Beitrag bis zu einer dreiviertel Stunde. Dies, um den «Aussagewunsch» einfangen oder gar erzwingen zu können. «In Winterthur ist dabei ein junger Polizist nach der exakt 31-minütigen Befragung vor der Kamera bewusstlos zusammengebrochen und mit dem Kopf aufs Trottoir geknallt», erinnert sich Hansjörg Wahl.

Getreu ihrer marxistisch-etatistischen Linie sorgten Schellenberg und der SRG-Filz dafür, dass private Unternehmen im elektronischen Medienbereich möglichst nicht Fuss fassen konnten. Nicht nur dass das SRG-Imperium mit dem Start der ersten legalen Privatradios am 1. November 1983 mit DRS 3 (und später Radio Virus) gleich selbst eine staatlich finanzierte Konkurrenz aus dem Boden stampfte. Damit auch der Privatfernsehbereich nicht in private Hände fiel und man die Aufträge der ersten deutschen Privatsender RTL und Pro 7 abschöpfen konnte, wurde die Fernsehtechnik in das SRG-Tochterunternehmen «Technology and Production Center Switzerland AG» (TPC) ausgelagert. Im Vorfeld der Gründung berief die Anstalt am Leutschenbach ihre Technikcrew im Hotel «Schiff» in Rheinfelden ein und schwor sie auf die neue Firma TPC ein: Man würde den süddeutschen Raum erobern, es gebe grossartige Auslandsaufträge. «Ich habe dann einmal das Telefonbuch von München in die Hand genommen und die Dutzende Seiten mit deutschen Videofirmen gesehen. Da wusste ich, dass uns bloss Utopien verkauft wurden», sagt Wahl.

Nun wurde die mit Konzessionsgeldern finanzierte Technik und Infrastruktur von SRF in die eigenständige AG eingebracht. Bis hinunter zu den Kantinenpreisen sollte TPC gänzlich vom Schweizer Fernsehen separiert werden, so die Idee. Leuchten und Geräte wurden mit Barcodes versehen, damit die neugegründete «Toilet Paper Company», wie die drei Buchstaben intern verballhornt wurden, den Redaktionen verrechnet werden konnte. Umgekehrt versuchten die Redaktionen Material und TPC-Personal einzusparen – mit bizarren Folgen. Zum Beispiel verzichtete eine Redaktorin auf den Tonmann, als sie ein Porträt über den Stargeiger André Rieu und seine Stradivari drehte. Während der Tonmann in der Kantine auf Pikett gesetzt wurde, richtete die Kulturredaktorin ihr Mikrofon über die Geige, und Rieu setzte verdutzt seinen Bogen an. Als darüber hinaus der Mikrofon-Windschutz ins Bild hineinragte, forderte mein Vater sie auf, das Mikrofon noch etwas näher zu halten, so dass auch die Hand sichtbar wurde.

Helikopterflug für 20.000 Franken

In der Fernsehkantine mokierte man sich: Wer hat denn diese Bilder gemacht? Mein Vater streckte die Hand auf. «Wenn es für den Klang einer Stradivari keinen Tonoperateur mehr braucht, dann ist auch ein gutes Bild zu viel», argumentierte er. Er erhielt Applaus – vor allem von den wartenden Tonleuten. Fazit: Verwaltung und Strukturen wuchsen über Jahrzehnte, genauso wie die Distanz zwischen Redaktion und Technik wuchs, was auf die Qualität abfärbte. Im Jahr 2020, lange nachdem RTL und Pro 7 ihre Schweizer-Fenster-Produktionen eingestellt hatten, wurden die TPC-Techniker wieder ins Fernsehen integriert – Ende einer kostspieligen Übung.

Die Redaktoren bestimmten bei der Planung ihrer Sendungen, was die Interviewten zu sagen hätten.

Das TPC-Experiment ist nicht das einzige Symbol der Misswirtschaft. Keine andere europäische Fernsehanstalt leistete sich so viele Logo-Wechsel wie das Schweizer Fernsehen – man konnte sich ja aus dem Honigtopf der Gebührengelder bedienen. Aufgezählt: Das stilisierte TV-Schweiz-Signet wurde durch den sogenannten roten Schliessmuskel ersetzt, dasselbe Logo, das auch ein Lörracher Müllentsorgungsunternehmen führte. Später folgte eine gläserne Variante mit animierten Regenbogen durch Kristallwelten. Dann nannte man die Anstalt «SF DRS» – die Buchstaben als Zeichen der Vielfarbigkeit auf verschiedenen Farbpaletten gedruckt. Schliesslich wurden die Fernsehwagen umgespritzt auf «SF Schweizer Fernsehen». Heute heisst es wieder SRG, und auf den Deutschschweizer Bildschirmen ist eine scharfgeschnittene «1» zu sehen, die sich aus Pixelblöcken zusammensetzt oder in sie zerfällt. Zwischendurch wurden die Fernsehwagen mit TPC beschriftet, dann führten sie wieder SF-Logos aus. «Der Lack mochte manchmal nicht trocknen, schon wurde wieder umgespritzt», sagt Wahl ironisch.

Abbruch der Übung

Sichtbar wurde die Mentalität im Umgang mit Gebührengeldern auch auf den Drehplätzen. Ein heisser Sommer zündete auf der «10 vor 10»-Redaktion am Tag des erwarteten Wetterumschwungs die Idee, die hohen Temperaturen zu thematisieren. Man wollte jemanden vor der Kamera haben, der sich in kühle Gefilde flüchtet. So wurde im Leutschenbach ein Helikopter gechartert, der die Fernseh-Equipe aufs Matterhorn bringen sollte, um dort einen Bergführer zu befragen, weshalb er in eisige Höhen gehe.

In Zermatt musste der Heli gewechselt werden, um die Crew überhaupt auf einem Zwischenboden des hohen Bergs absetzen zu können. Um 15 Uhr mussten die Dreharbeiten, wie angekündigt, abrupt wegen der einsetzenden Winde abgebrochen werden. Es reichte der Redaktorin, um dem Bergführer eine einzige Frage zu stellen. Und wegen des Wetterumschwungs war mit dem Heli keine Rückkehr mehr über die Berner Alpen möglich. Der Umweg führte über Vevey nach Zürich. In Kloten schlug die Rechnung allein für den Helikopter mit über 20.000 Franken zu Buche. Der Mehrwert für die Zuschauer am Abend: In der Sendung «10 vor 10» erfuhren sie, dass der Bergführer aus beruflichen Gründen aufs Matterhorn habe gehen müssen. Er sei von Touristen gebucht worden.

«Eine Annahme der Initiative wird die SRG verändern. Aber zum Guten», meint Hansjörg Wahl.

Ein weiteres Beispiel: Für eine zwölfminütige Sendung über die USA liess der «DOK»-Redaktor Christoph Müller Filmkassette um Filmkassette füllen – 69 Stunden Bandmaterial. Nur schon um das Bildmaterial sichten zu können, brauchte die Cutterin zwei Wochen – wenn nicht mehr. Als Müller in Los Angeles eine Verbrecherjagd mit dem Police Department organisierte, wurde es auch der Redaktion in Zürich zu bunt. Mit der Risikopauschale zusammen kostete der einstündige Einsatz am Himmel über Los Angeles 5000 Dollar. Die Redaktion verlangte den Abbruch der Übung. Zahlen musste SRF dennoch – denn gebucht war gebucht.

Sparpotenzial ist locker vorhanden

Wahl war einer jener Kameraleute, die in Pension gingen, ohne vorher auszusteigen oder in einem Sanatorium zu landen. Am letzten Pensionierten-Treff ging es fast ausschliesslich um die 200-Franken-Initiative. Fernsehdirektorin Nathalie Wappler legte nach einem gediegenen Essen (Service, nicht Buffet) dar, dass die SRG bei Annahme der «200 Franken sind genug»-Initiative schwere Einbussen hinnehmen müsse. «Das stimmt, eine Annahme der Initiative wird die SRG verändern. Aber zum Guten», meint Wahl.

Das Staatsfernsehen werde weiterhin die Minoritäten berücksichtigen können, erklärt er, weil locker Sparpotenzial vorhanden sei. Er geht sogar davon aus, dass die Parlamente künftig Subventionen für Sendungen sprechen würden. «Das aber braucht den Goodwill aller und nicht nur jenen der SP, die 820.000 Franken in den Abstimmungskampf geworfen hat.»

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