Könnt ihr das glauben? Das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus: Sozialhilfebezüger müssen die Monster-Löhne der SRG bezahlen – ein Skandal!
Was ist der Hintergrund?
Der Durchschnittslohn bei der SRG beträgt 112‘000, der Medianlohn 107‘000. Schweizweit beträgt der Medianlohn nur 84‘000. Die SRG-Löhne sind also massiv überrissen!
Hinzu kommen noch weitere grosszügige Zulagen und Regelungen: Die SRG-Leute haben zum Beispiel eine 40-Stunden-Woche, bekommen mehr Ferien, verschiedene Zulagen und vergleichsweise äusserst grosszügige bezahlte Urlaubstage bei besonderen Vorkommnissen.
Wer zahlt die Abzocker-Löhne sowie die Luxus-Arbeitsbedingungen der SRG-Journalisten?
In der Schweiz gibt es rund 250‘000 Sozialhilfebezüger. Die SRG-Zwangsgebühren sind im Grundbedarf für die Sozialhilfe enthalten. Ein Teil der Sozialgelder fliesst also nicht an die Sozialhilfeempfänger, sondern an die SRG! Ob die Sozialhilfeempfänger SRF-Programme schauen oder nicht, spielt keine Rolle. So oder so haben sie weniger Geld im Sack, weil sie die Monster-Löhne der SRG mitfinanzieren müssen.
Wer von der Sozialhilfe lebt, steht finanziell sicher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Mitunter muss jeder Franken umgedreht werden. Gesamthaft sind jedoch die Sozialhilfekosten massiv angestiegen. Wir alle bezahlen diese mit unseren Steuern.
Noch absurder wird es, wenn wir die Löhne und Honorare der SRG-Direktorin Susanne Wille und des übrigen Managements anschauen. Susanne Wille verdiente rund 518’000 Franken. Das ist mehr als ein Bundesrat verdient! Die acht Mitglieder der Geschäftsleitung verdienen jeweils knapp 390’000 Franken. Dann gibt es noch einen Verwaltungsrat mit acht Mitgliedern und einen Verwaltungsratspräsidenten. Die Leitungsgremien bekommen zusammengerechnet fast 4 Millionen Franken pro Jahr – bezahlt mit unseren Gebühren- und (indirekt) Steuergeldern!
Wille verdient mehr als ein Bundesrat (obwohl sie viel weniger Verantwortung hat) und lässt sich ihren absurd hohen Lohn auch von den steuerfinanzierten Sozialgeldern mitfinanzieren. Umverteilung von unten nach oben!
Dasselbe Trauerspiel bei den anerkannten Flüchtlingen. Davon gibt es in der Schweiz fast 60’000. Wir zahlen für all diese fremdsprachigen Personen mit unseren Bundesmittel die SRG-Zwangsgebühren – obwohl davon auszugehen ist, dass kaum jemand aus Eritrea oder einem anderen Herkunftsland SRF-Fernsehen auf Schweizerdeutsch schaut.
