
Kritik an neuer SRF-Reality-Show: «Das ist kein Service public»
Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?
Die Gegner dieser sogenannten «Halbierungsinitiative» (tatsächlich ist es eine Reduktion auf zirka 61 Prozent der bisherigen Empfangssteuer) befürchten, dass bei der Annahme die SRG ihren Leistungsauftrag nicht mehr umfassend erfüllen könne. Es wird jedoch tunlichst verschwiegen, dass durch die laufend zunehmende Bevölkerung (mehr Haushalte) automatisch mehr Zwangsgebühren in die Kasse

weltwoche.ch, 10.2.2026 Man könnte meinen, die Initiative zur Halbierung der Medien-Zwangsgebühr sei für eine liberale Partei reine Formsache. Die Ausgangslage könnte eindeutiger nicht sein. Aus klassisch-liberaler Sicht gilt nämlich die unmissverständliche Maxime «Mehr Freiheit, weniger Staat». Liberale achten bei der Beurteilung einer Abstimmungsvorlage darauf, ob damit die individuelle Freiheit ausgeweitet

obwaldnerzeitung.ch, 9.2.2026 Im Gegensatz zur Mutterpartei wollen die Jungfreisinnigen Obwalden die SRG-Gebühren kürzen. An der 6. Jahresversammlung im Hotel Metzgern in Sarnen wurde bei der Parolenfassung auch die SRG-Halbierungsinitiative ausführlich diskutiert und es zeigten sich unterschiedliche Meinungen in der Jungpartei ab. Schlussendlich sprach sich eine Mehrheit der Mitglieder – anders
Erstens: Die Zwangsabgabe wird nicht halbiert, sondern reduziert sich bei Annahme der Initiative um genau 40,3 Prozent. Zweitens: Qualität im Journalismus war in der Schweiz noch nie abhängig von der SRG. Mit dieser Behauptung unterstellt sie dem Bürger Unmündigkeit gegenüber der landesweiten Medienvielfalt, aus der jeder das auswählt, was für

weltwoche.ch, 8.2.2026 Im Interview mit dem Sonntagsblick sagte SRG-Direktorin Susanne Wille: «Zu behaupten, man kann mit der Hälfte des Geldes das Gleiche machen, ist unredlich.» Unredlich? Mit diesem Horrorszenario widerspricht sich Wille selbst, wie Recherchen der Weltwoche zeigen. Im Rahmen einer geplanten Anleiheemission (Volumen: 100 Millionen Franken) haben Wille und SRG-Finanzchef Thomas Egger potenziellen

plattformj.ch, 7.2.2026 Von Künstlern bis hin zu Spitzenpolitikern: Werden die Gebühren für die SRG gesenkt, drohe der kulturelle und demokratische Untergang der Schweiz. Will heissen: Die «zerstörerische» Halbierungsinitiative, über die wir am 8. März abstimmen, bombardiert unser Land im Kern. Doch hinter der polemischen Rhetorik vom «Bollwerk der Demokratie» verbirgt

weltwoche.ch, 8.2.2026 Der Ökonom Reiner Eichenberger äussert sich in einem Interview im Tages-Anzeiger zur Halbierungsinitiative. Er sieht in ihr ein notwendiges Signal gegen die aus seiner Sicht übermächtige Stellung der SRG. Grundsätzlich anerkennt Eichenberger die Bedeutung von Information, Kultur und Mehrsprachigkeit als öffentliche Güter. Daraus folge jedoch «noch kein Grund, die SRG

insideparadeplatz.ch, 8.2.2026 Jeder der 6’000 Mitarbeiter darf froh sein, dort irgendwo tätig zu sein. Die Jobs sind reizvoll, sehr gut bezahlt und werden selten gekündigt. Kein mir bekannter gebildeter Schweizer, davon gibt es einige, hat sich jemals dazu bekannt, ein regelmässiger Zuhörer oder Zuschauer der Sendungen der SRG zu sein.

nau.ch, 8.2.2026 Alexander Haslimann, Zuger SVP-Kantonsrat, empfiehlt im Gastbeitrag ein Ja zur SRG-Initiative. Alexander Haslimann ist Kantonsrat von Zug und Präsident der SVP Risch-Rotkreuz. – zVg Am 8. März 2026 stimmen wir über die SRG-Initiative ab. Ich sage klar Ja. Nicht gegen den Service public – sondern gegen die heutigen, ausufernden

tagesanzeiger.ch, 7.2.2026 Reiner Eichenberger ist dagegen, Serien wie «Tschugger» oder «Tatort» mit Gebühren zu finanzieren. Der Ökonom fordert einen anderen Service public – und sagt, weshalb es sein Vorschlag schwer hat. Mehr als 800 Professorinnen und Professoren aus allen Schweizer Sprachregionen und Disziplinen haben sich öffentlich gegen die Halbierungsinitiative ausgesprochen. Der Ökonom

watson.ch, 7.2.2026 Ein Dok-Film über die Wohnungskrise in Zürich wird vor der Abstimmung zum Problem für das Schweizer Fernsehen. Er füllt jetzt auch die Kampagnenkasse der Befürworter. Es ist eine Last-Minute-Grossspende für die Befürworter der Halbierungsinitiative: Kurz vor Meldeschluss wurden noch 100’000 Franken auf das Konto der SRG-Kritiker überwiesen. Das

Pomona.ch, 7.2.2026 Frank Oliver Salzgeber Es geht ein Gespenst um in der Schweiz. Das Gespenst der SRG-Initiative. In ihren Horrorvisionen beschwören die Gegner nicht nur das Ende des seriösen, unabhängigen Journalismus, sondern sehen wegen der erodierenden regionalen Berichterstattung sogar den Zusammenhalt der Schweiz in Gefahr, sollte die Initiative angenommen werden.

weltwoche.ch, 5.2.2026 Wie die Weltwoche (04/26) berichtete, behandelt die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG die Nachfolge an der SRF-Spitze nach wie vor als Staatsgeheimnis. Dabei hat Amtsinhaberin Nathalie Wappler ihren Rücktritt bereits Anfang September 2025 bekanntgegeben. Auf eine weitere Anfrage nach dem Stand des Verfahrens antwortet die SRG gegenüber der Weltwoche leicht gereizt: «Wie
Könnt ihr das glauben? Das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus: Sozialhilfebezüger müssen die Monster-Löhne der SRG bezahlen – ein Skandal!
Was ist der Hintergrund?
Der Durchschnittslohn bei der SRG beträgt 112‘000, der Medianlohn 107‘000. Schweizweit beträgt der Medianlohn nur 84‘000. Die SRG-Löhne sind also massiv überrissen!

luzernerzeitung.ch, 4.2.2026 Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler ist überzeugt von der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» und legt seine Argumente dar. Unsere SRG-Gebührensenkung-Initiative «200 Franken sind genug!» könnte beinahe als «Wundermittel» bezeichnet werden: Sie entlastet und stärkt gleichzeitig. Der stärkende Effekt betrifft unsere Demokratie. Für eine Demokratie ist Medienvielfalt,
Kanton Die Schwyzer Gewerbevereinspräsidentinnen und -präsidenten haben in Einsiedeln die Parolen für die Abstimmungen vom 8. März gefasst. Grosse Diskussionen gab es vor allem bei zwei Vorlagen: der Individualbesteuerung sowie der SRG-Initiative. Bei der Individualbesteuerung weibelte Anna Marty, Präsidentin der FDP Frauen Kanton Schwyz, für ein Ja. Das neue Steuermodell
«Gute Nacht Lauberhorn» heisst ein Sujet der Kampagne gegen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug». 1,2 Millionen Zuschauer verfolgten die Männerabfahrt in Wengen 2025 live auf SRF zwei, RTS 2 oder RSI LA 2. Das entspricht einem Marktanteil von sagenhaften 76,8 Prozent. Glauben Sie allen Ernstes, dass die SRG ausgerechnet
Wer Haushalte entlasten will, muss auch bei der SRG sparen Während über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für AHV und Armee diskutiert wird, geraten viele Haushalte zunehmend unter Druck. Krankenkassenprämien steigen seit Jahren massiv, ebenso Mieten und Energiekosten, die Kaufkraft sinkt spürbar. In dieser Situation ist Zurückhaltung bei Abgaben nicht nur

weltwoche.ch, 5.2.2026 Wer über den herrlichen Winter spottet, welcher nicht zur Klimaapokalypse passt, muss sich warm anziehen: Nur Ignoranten verwechseln das Wetter mit dem Klima! Doch das ist Schnee von gestern. «SRF Meteo» reichert seine nicht immer so akkuraten Wetterprognosen seit geraumer Zeit mit apodiktischen Klimaprophezeiungen an. So auch am
Anzeiger vom Rottal, 5.2.2026 Die SVP Kanton Luzern hat an ihrer Delegiertenversammlung in Rothenburg Ja gesagt zu Bargeld, zur Senkung der SRG-Gebühren und zum Ausbau der Kantonsstrasse im Entlebuch. Abgelehnt wurde die Individualbesteuerung sowie die Energie- und Klimainitiative. Die Delegierten der SVP diskutierten die Vorlagen der kommenden Abstimmung, wie es

weltwoche.ch, 4.2.26 Susanne Wille warnt, die 200-Franken-Initiative mache die SRG «kaputt». Hinter verschlossenen Türen sagt sie gegenüber Finanzinvestoren das genaue Gegenteil. Weil das Gesetz die Generaldirektorin in dem Fall zur Wahrheit verpflichtet. Eines haben die Initianten der SRG-Initiative schon erreicht: Anspannung und Nervosität in der Führungsetage des Staatsfunks waren noch

blick.ch, 4.2.26 Die Ombudsstelle des öffentlichen Senders hat 2025 1408 Beanstandungen erhalten. Der Anstieg geht laut der SRG auf organisierte «Massenbeanstandungen» zurück. Ausgelöst wurden diese durch gezielte Mobilisierung in sozialen Medien und auf Webseiten, wie die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) am Mittwoch mitteilte. Der markante Anstieg sei kein Ausdruck

weltwoche.ch, 28.01.26 Die SRG hat zehn Glaubenssätze, die sie zu ihrer eigenen Verherrlichung ständig wiederholt. Die Glaubenssätze haben etwas Sakrales. Machen wir zur SRG also etwas Religionskritik. m besten ist es immer, wenn man ein Thema mit einem dummen Witz einleitet. Das Thema ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft –

blick.ch, 24.01.2026 Sportstars engagieren sich gegen die Halbierungsinitiative, über die bald abgestimmt wird. Die Befürworter kontern: Odermatt und Co. liessen sich instrumentalisieren. Jetzt schalten sich auch Schweizer Sportstars im Kampf um die SRG-Initiative ein. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken senken. Skifahrer wie Marco Odermatt (28) wehren sich gegen

swissinfo.ch, 24. Januar 2026 Die SVP Schweiz lehnt die Individualbesteuerung ab. Die Delegierten haben am Samstag in Näfels GL die Nein-Parole beschlossen. (Keystone-SDA) Der Entscheid fiel mit 321 Nein- zu 20 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung. Eine Mehrheit der Delegierten war der Meinung, mit der Individualbesteuerung werde ein Bürokratiemonster geschaffen. Die Vorlage

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 JONAS LÜTHY – «Die SRG-Unternehmensabgabe ist schlicht absurd», sagt der Parteipräsident der Jungfreisinnigen, der sich für ein JA am 8. März einsetzt. Die journalistische Versorgung mit seriösen Informationen sei zudem deutlich vielschichtiger als der öffentliche Rundfunk. «Wir leben heute in einer anderen Medienrealität», sagt Jonas Lüthy, Parteipräsident der Jungfreisinnigen. Schweizerische Gewerbezeitung: Sie

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 ABSTIMMUNG – Mit einem JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative «200 Franken sind genug!» werden wir alle in Zeiten steigender Mieten und Krankenkassenprämien entlastet. Zudem wird mit einem JA endlich die ungerechte SRG-Doppelbesteuerung der Unternehmen und Gewerbebetriebe beendet. Mitglieder des überparteilichen Initiativkomitees und Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv haben die Argumente für ein JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative «200 Franken

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 Ganze 1,3 Prozent: Das ist der Anteil der Kosten der «Tagesschau» im Milliardenbudget der SRG. Sämtliche Ausgaben der «Tagesschau» zusammen kosten 21 Millionen Franken pro Jahr. Das Budget der SRG beträgt 1560 Millionen Franken. Die SRG-Lobby betreibt aktive Irreführung. Das Sujet der Gegner der SRG-Initiative zeigt das verschwindende Bild einer
nzz.ch, 23.01.2026 Die Halbierungsinitiative würde insbesondere eine starke Entlastung kleinerer Unternehmen bedeuten. Export-Schock, hohe Energiepreise, ausufernde Bürokratiekosten, sinkende Nachfrage und Umsatzeinbussen: Die Schweizer KMU stehen unter Druck. Innerhalb eines Jahres gingen in der Industrie fast 10 000 Arbeitsplätze verloren. Jedes dritte KMU der MEM-Branche (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat Arbeitsplätze abgebaut.

welltwoche.ch, 20.1.2026 Es wirkt wie eine Realsatire. Die Gegner der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» behaupten auf einem ganzseitigen Abstimmungsinserat im Blick, sie seien die Garanten der Sicherheit unseres Landes. Sie verdeutlichen dies mit dem Bild eines riesigen Kampfjets F/A-18. Auch Verteidigungsminister Martin Pfister (Mitte) und SRG-Generaldirektorin Susanne Wille hantieren im Abstimmungskampf

tagesanzeiger.ch, 19.01.2026 SVP-Nationalrat und SRG-Gegner Thomas Matter hat mit einer Beschwerde gegen die «Tagesschau» teilweise Erfolg. Die Ombudsstelle rügt Aussagen zur Berichterstattung über AfD-Proteste in Deutschland – widerspricht Matter jedoch in zentralen Punkten. SRF-Deutschland-Korrespondentin Alexandra Gubser: Die Ombudsleute kritisieren ihren Kommentar zu den Protesten gegen die AfD.Screenshot: SRF In Kürze:

bote.ch, 18.1.2026 Die Gegner der «200 Franken sind genug»-Initiative verschiessen im Abstimmungskampf Nebelpetarden, findet Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen. Das Begehren zwinge die SRG lediglich zur Fokussierung auf das Wesentliche. Dereinst bildete die Kirche das Zentrum des Gemeinwesens: sozial und nicht selten auch politisch. Glaubt man den Gegnern der SRG-Initiative,

Radio1, 18.1.2026 Diese Woche ist SVP-Nationalrat Thomas Matter zu Gast bei Radio1-Chef Roger Schawinski. In diesem Jahr wird über die Halbierungs (SRG)- und 10-Millioneninitiative abgestimmt. Für alle, die mehr über diese beiden – von Matter brisant ausgetüftelten Initiativen – wissen möchte, in dieser Sendung erfahren Sie es. Songs: Urgent –
wundo.ch, 15.1.2026 Gallus Erne kommentiert den Artikel «Alt Bundesrätin warnt vor den Folgen der SRG-Initiative» vom 14. Januar. Wer Ironie in meinem Titel wittert, liegt richtig. Und so fahre ich weiter. Die Interimsleiterin des SRG-Propaganda-Departements, Frau Eveline Widmer-Schlumpf, sorgt sich rührend um die adäquate Informationsversorgung von uns Alten. Nur die

tagesanzeiger.ch, 14.01.2026 Das überparteiliche Ja-Komitee der SRG-Halbierungsinitiative hat an einer Medienkonferenz in Bern seine Argumente präsentiert. In Kürze: Die Befürworter der SRG-Initiative stellen die finanzielle Entlastung in den Fokus. Das Komitee kritisierte vor den Medien die höchsten TV-Abgaben weltweit, die Doppelbesteuerung für Privatpersonen und Unternehmen sowie die unfaire Gebühr für

persoenlich.ch, 14.01.2026 Die Kampagne für die SRG-Initiative kommt ungewohnt zahm daher – keine Provokation, keine Polarisierung. Gregor Rutz, SVP-Nationalrat und Mitglied des Initiativ-Komitees, erklärt im Interview, warum diese Kampagne anders funktioniert als frühere SVP-Abstimmungskämpfe und weshalb freundliche Gesichter mehr bringen als inhaltliche Kritik am SRG-Angebot. Herr Rutz, die Plakatmotive der
14. Januar 2026 Angesichts einer Politik, die sich taub stellt, soll die Initiative „200 Franken sind genug“ dazu beitragen, einen unverhältnismässig grossen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu verkleinern und die absurde und ungerechte Abgabe für Unternehmen abzuschaffen. Redimensionierung eines unverhältnismässigen Service publicDie Volksinitiative „200 Franken sind genug!“ (SRG-Initiative), die 2022 lanciert wurde

Diverse Medien SRG-Initiative «200 Franken sind genug!»Abstimmung am 8. März SRF hat sich von seinem eigentlichen Auftrag entfernt. Statt Konzentration auf Information, Fakten und Effizienz dominieren Selbstzufriedenheit, Verschwendung und inhaltsleerer Klamauk. 200 Franken Gebühren sind mehr als genug – eigentlich reicht auch deutlich weniger. 1.-Klasse-Reisen, fragwürdigeAuslandsaufenthalte und Komfortprivilegien auf Kosten

bote.ch, 12.01.26 15 der 29 Zentralschweizer National- und Ständeräte sind gegen die SRG-Halbierungs-Initiative, 9 unterstützen sie. Von den restlichen 5 haben 4 eine Meinung. Am 8. März kann das Schweizer Stimmvolk über vier Vorlagen entscheiden – und jedes Mal geht es um Geld. Während die Klimafonds-Initiative und das Bundesgesetz über

weltwoche.ch, 12.01.2026 200 Franken pro Jahr und Haushalt sollen künftig an die SRG gehen, wenn die sogenannte Halbierungsinitiative der SVP erfolgreich ist. Das ist weniger als heute, aber nicht nichts – und verglichen mit anderen Ländern immer noch ordentlich viel Geld für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. SRG-Generaldirektorin Susanne Wille sieht das

weltwoche.ch, 12.01.2026 Mike Müller zieht in den Kampf gegen die SRG-Halbierungsinitiative. Verständlich: Ohne den Staatsfunk würde den Solothurner heute wohl niemand kennen. Müller konnte sich dank der zwangsfinanzierten SRF-Reichweite einen Namen bei einem breiteren Publikum machen (vor allem «Giacobbo/Müller», «Der Bestatter»). Seinen dadurch erworbenen Bekanntheitsgrad setzt er nun dafür ein,

Gegner der Gebührensenkungsinitiative behaupten, mit der Initiative sei es der SRG künftig untersagt, auf sozialen Medien und anderen Online-Kanälen präsent zu sein. Das ist falsch. Von Seiten der Initianten wird bei jeder Gelegenheit betont, dass sich die SRG wieder konsequent auf ihren Kernauftrag zu konzentrieren habe, namentlich insbesondere auf die

aargauerzeitung.ch, 08.01.2026 Chef des Gewerbeverbandes kämpft für 200-Franken-Initiative: «SRG muss sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren» Interview: Francesco Benini und Kari Kälin «Mehr Information, weniger seichte Unterhaltung»: Urs Furrer findet, die SRG solle sich auf den «Kernauftrag» beschränken.Bild: Andrea Zahler Schauen Sie das Skirennen am Lauberhorn? Urs Furrer:Ja. Wie mehr

tagesanzeiger.ch, 03.01.2026 Das Initiativkomitee wirft der SRG vor, sich in «unzulässiger Weise» in den Abstimmungskampf einzumischen. Die TV-Anstalt wehrt sich: Die Events hätten «nichts mit der Abstimmung zu tun». Die Auseinandersetzung um die Zukunft des öffentlich finanzierten Rundfunks in der Schweiz spitzt sich zu. Das Komitee hinter der Halbierungsinitiative wirft

weltwoche.ch, 29.01.26 Das Schweizer Fernsehen beschäftigt sich diese Woche mit Fake News. Der Regierungssender versucht zu erklären, was den Tatsachen entspricht und was als Desinformation gilt. Ein Beispiel für eine solche Manipulation liefert die TV-Anstalt gleich selbst. Eine «Tagesschau»-Sprecherin erklärt am Montag: «Die Asylzahlen gehen zurück.» Und weiter: «Letztes Jahr

bote.ch, 31.12.2025 Zum Artikel «Das Land würde sehr viel verlieren» vom 20. Dezember Susanne Wille stellt Zahlen in den Raum und behauptet, dass bei der SRG 270 Millionen Franken eingespart werden müssten, was wiederum einen (voraussichtlichen?) Abbau von 900 Stellen bedeuten soll. Die SRG operiert pro Stelle also mit 300’000 Franken. Indem Susanne

nzz.ch, 27.12.2025 Kein Kanton profitiert stärker von den Radio- und Fernsehgebühren als das Tessin. Doch die Halbierungsinitiative der SVP stösst bei der Bevölkerung auf sehr viel Unterstützung. Weshalb eigentlich? Die italienische Schweiz profitiert stärker als alle anderen Regionen vom SRG-Gebührenschlüssel. Rund 22 Prozent der Mediengebühren fliessen zu RSI, während die
weltwoche.ch, 23.12.2025 Die Schöne folgte auf das Biest. Um der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» den Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde SRG-Generaldirektor Gilles Marchand frühpensioniert. Der ungeschickte Romand hatte die Initiative als «Angriff auf die Schweiz» bezeichnet. Ihn ersetzte fortan die telegene Susanne Wille. Derweil man den SRG-Präsidenten

Publiziert in diversen Zeitungen Es war vor einigen Jahren nach einem Interview mit dem damaligen Generaldirektor der SRG. Er griff in eine Schachtel und meinte, er habe da etwas Tolles. Dieses Gerät sei die Zukunft. Es war ein Radio. «Ich schenke es Ihnen.» Erst beim Verlassen des Hauses kam mir

weltwoche.ch, 13.12.2025 Eine desaströse Woche für die SRG – und ihre Direktorin Susanne Wille. Zuerst versuchten die Gegnerinnen und Gegner der Initiative «200 Franken sind genug», mit einer zugespitzten Kampagne den Leuten Angst zu machen. Wehe – so mahnten sie mit erhobenem Zeigefinger – man wage es, dem Volksbegehren zuzustimmen.

Zwei unabhängige Umfragen zeigen eine stabile Mehrheit für die Reduktion der SRG-Gebühr auf 200 Franken.

gewerbezeitung.ch, 12.12.2025 GEBÜHRENSENKUNGSINITIATIVE – Chaostage rund um die SRG: Die UKW-Abschaltung wird rückgängig gemacht, das Weko-Sekretariat kritisiert den Deal zwischen SRG und Verlegern, und die SRG-Trägerschaft buttert massiv viel Geld in die Nein-Kampagne. Das alles zeigt: Es braucht am 8. März ein JA. Rund um die SRG haben sich in den letzten

weltwoche.ch, 11.12.2025 Wir schreiben das Jahr 2027. Die legendären Skirennen am Lauberhorn stehen im Januar auf dem Programm. Marco Odermatt steht in den Startlöchern. Doch die Zuschauer an den Bildschirmen können den Klassiker nicht verfolgen: Es herrscht Mattscheibe. Grund? Die SRG überträgt die Weltcup-Veranstaltung nicht. Aber warum die Streichung? Anfang

watson.ch, 10.12.2025 Wenige Monate vor der Abstimmung über die Halbierungsinitiative erweist sich die SRG als nicht besonders trittsicher. Mit der UKW-Abschaltung etwa hat sie sich gründlich verpokert. Der frühe Vogel fängt den Wurm – so lautet das Motto der Gegner der Halbierungsinitiative. Bereits am Montag trat das Nein-Komitee in Bern vor
cash.ch, 9.12.2025 Das Sekretariat der Wettbewerbskommission hat kartellrechtliche Vorbehalte gegenüber einer Grundsatzvereinbarung zwischen SRG SSR und dem Verlegerverband Schweizer Medien. Der Verlegerverband betonte am Dienstag sein Unverständnis über die Auffassung des Weko-Sekretariats im Medienbereich. Die SRG und der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) hatten das Sekretariat der Wettbewerbskommission (Weko) um die

weltwoche.ch, 9.12.2025 Die SRG und ihre Verbündeten haben bereits den Wahlkampf gegen die Volksinitiative «200 Franken sind genug!» gestartet. Dabei gibt eine umstrittene Grossspende für den Pro-SRG-Abstimmungskampf zu reden. Denn: Die SRG selbst spendet der SRG 400.000 Franken. Um dies zu verstehen, muss man einen Blick auf die Organisationsstruktur der

persoenlich.com, 6.12.2025 Das Salär der SRG-Generaldirektorin gerät ins Kreuzfeuer der Kritik. Sowohl SVP-Nationalrat Thomas Knutti als auch die Gewerkschaft FAU halten die Kaderlöhne bei der SRG für zu hoch – während 900 Vollzeitstellen abgebaut werden müssen. Susanne Wille verdiente rund 518’000 Franken, die acht Mitglieder der Geschäftsleitung jeweils knapp 390’000
«SRG-Halbierung: Vertrauliche Umfrage sieht Ja-Lager vorne» Luzerner Zeitung, Ausgabe vom 3. Dezember Das Schweizer Fernsehen hat eine neue Dokumentarserie lanciert: «Inside Gstaad Palace». Man darf sich fragen: Ist das wirklich Service public – oder ein mehrteiliger Werbefilm für die Kundschaft eines Luxushotels? Während Spitäler um Budgets ringen, widmet SRF einem

Schaffhauser Nachrichten, 3.12.2025 Eine Erhebung zeigt eine Zustimmung zur Halbierungsinitiative – das Nein-Komitee ist «besorgt». BERN. Das Forschungsinstitut Sotomo des Politgeografen Michael Hermann hat im Auftrag des ablehnenden Komitees eine Meinungsumfrage zur Halbierungsinitiative durchgeführt – die Ergebnisse blieben aber unter Verschluss. Nun zeigen Recherchen: 52 Prozent der von Sotomo Befragten

insideparadeplatz.ch, 01.12.2025 Berlin-Korrespondentin beklagt Auftrieb für AfD durch Gewalt-Demo, statt Eskalation gegen Polizei zu thematisieren. So gewinnt Halbierungs-Vorstoss. In Giessen wurde die Jugendorganisation der AfD gegründet. Ein formaler, gesetzlich vorgeschriebener Vorgang. Vor dem Gebäude eskalierten Proteste, die Polizei meldete Flaschenwürfe, Steinwürfe und gezielte Angriffe auf Beamte. Der Ablauf ist dokumentiert.

weltwoche.ch, 01.12.2025 In einer internen Mitarbeiterorientierung hätte SRF-Direktorin Nathalie Wappler eigentlich informieren sollen, bis wann und wo welche Programmangebote aufgrund des angeblichen Sparkurses eingespart werden sollen. Doch statt Klartext gab es eine Jammeriade über die Vorgaben des Departements von Bundesrat Albert Rösti. Wappler versteckte sich hinter dem Budget und irgendwelchen

blick.ch, 30.11.2025 SRG-Generaldirektorin Susanne Wille hat einen massiven Stellenabbau angekündigt. Eine Hiobsbotschaft, findet Redaktorin Rebecca Wyss. Aber auch: Ein strategisch sehr schlauer Schritt. Der Knall der Woche kam von der Giacomettistrasse in Bern: 900 Stellen! So viel will die SRG-Generaldirektorin Susanne Wille in den nächsten vier Jahren streichen. Also rund

SRG-Chefin Wille kündet mit viel Dramatik den Abbau von 900 Stellen an. Alles halb so wild.
Susanne Wille, die SRG-Generaldirektorin, gab die dramatische Kampfparole aus. «Ich kämpfe weiter für eine starke SRG», verkündete sie. Ja, was denn sonst? Dafür ist sie angestellt.
zugerzeitung.ch, 25.11.2025 Gedanken zu den Sparbemühungen von SRF Im Artikel Zahlenstreit um SRG-Initiative wird erörtert, ob die SRG bei einer Annahme der Initiative 700, 800 oder 850 Millionen Franken weniger zur Verfügung hätte. Es wird jedoch am Kern des Problems vorbeigeschrieben. Es geht nämlich darum, dass die SRG aus dem

Beitrag anzeigen blick.ch, 24.11.2025 SRG könne Auftrag trotz Halbierung erledigen Anders sehen dies die Vertreter der SRG-Initiative. «Mit dem Abbau konnte man nach dem Kürzungsentscheid des Bundesrates rechnen», sagt SVP-Nationalrat Mauro Tuena (53). Und er sieht Potenzial für einen weiteren Abbau. Mit der Halbierung soll sich die SRG auf ihren

Selbst im Vergleich mit der fetten ARD zeigt sich: Die SRG ist noch fetter als gedacht.

Journalisten sollten nicht käuflich sein. Ganze Redaktionen oder sogar Verlage erst recht nicht.

SRG – Das staatliche Radio und Fernsehen hat über die letzten Jahre viel Fett angesetzt. Das geschah auch auf Kosten der KMU.

Am 7. März vor sieben Jahren lehnte das Volk die Volksinitiative «No Billag» ab, die darauf abzielte, die Radio- und Fernsehgebühren vollständig abzuschaffen.

Am letzten Wochenende hatte SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ein Heimspiel. Sie durfte sich in der «Samstagsrundschau» des Schweizer Radios im familiären Umfeld befragen lassen.
Leserbrief: 200 Franken sind nicht genug St. Galler Tagblatt, Ausgabe vom 11. November Die Verfasserin des Leserbriefs schrieb, die SRG verdiene weiterhin 335 Franken pro Haushalt, weil unabhängige Information wichtig sei. Da hat sie recht – unabhängige Information ist wichtig. Aber dafür braucht es keine Milliardenorganisation, die sich über alle

nau.ch, 09.11.2025 SRF präsentiert auf seinem Newsportal weiterhin Glanz und Gloria. Das kommt bei den Initianten der Halbierungsinitiative nicht gut an. Das Wichtigste in Kürze «G&G» ist Geschichte – doch der Klatsch und Tratsch lebt online weiter. Auf SRF.ch tummeln sich Promis wie Katy Perry (41), die Händchen haltend mit Kanadas Ex-Premier Justin Trudeau (53) gesichtet wurde. Oder

Gewerbezeitung, 07.11.25 Es ist der grosse Missstand schlechthin: KMU werden heute doppelt abgezockt, wenn es um die SRG geht. KMU-Inhaber und deren Angestellte zahlen als Privatpersonen 335 Franken pro Jahr an SRG-Steuern an die Serafe AG. Zusätzlich müssen die Unternehmen jährlich bis zu beinahe 50 000 Franken an SRG-Steuern abliefern, obwohl

Ausgerechnet ein streng religiöser Geschäftsmann sündigt mit gepanschtem Wein: So präsentierte das Westschweizer Fernsehen Dominique Giroud den Zuschauern. Durfte es das? Jetzt hat sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zum Fall geäussert.
Die SRG zieht durchs Land, um Volksnähe zu zeigen – rechtzeitig vor der Abstimmung über die Halbierungsinitiative. Doch die Angstkampagne wirkt durchschaubar. Die Halbierung ist keine Zerstörung, sondern eine überfällige Korrektur. Der viel beschworene Service public wurde längst abgebaut: Korrespondenten gestrichen, Kulturformate eingestellt, kritische Stimmen leiser gestellt. Geblieben ist ein

weltwoche.ch, 22.10.25 Einige Monate vor der Abstimmung über die Initiative «200 Franken sind genug!» unternimmt SRG-Generaldirektorin Susanne Wille eine Charmeoffensive. Dabei versucht sie, ihr geräteunabhängiges, zwangsfinanziertes Medienmonopol zur «Klammer der Nation» hochzuwuchten. Was Wille will, ist folgendes Motto: «D’Schwiiz hebt zäme». Bei ihrer öffentlichen Beizentour im öffentlichen Säli in Kriegstetten

Roadtrip in den Beizen funktioniert nicht, eigene Mitglieder mucken auf. Ist Sparvorhaben am Ende nur Show?
«200 Franken sind genug»: Das findet eine Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung. Laut einer aktuellen Umfrage wollen 53 Prozent der Befragten die SRG-Gebühr von 335 auf 200 Franken senken.

Geht es nach der Bevölkerung, muss die SRG bald richtig sparen. «Ein Warnschuss», sagt Mitte-Nationalrat Martin Candinas. In seinem Lager dürfte die Abstimmung entschieden werden.

Die Jungfreisinnigen fordern einen Stopp aller SRG-Imagekampagnen. Zudem soll die SRG künftig der Eidgenössischen Finanzkontrolle unterstellt werden.

Für ein Reality-TV-Format schickt das Schweizer Fernsehen Promis in einen südkoreanischen Tempel. Ist das noch Service public?

Das Initiativkomitee, angeführt von Nationalrat Thomas Matter, reicht bei der Bundeskanzlei über 128’000 Unterschriften der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» ein. Damit kommt es zur Volksabstimmung über eine Reduktion der SRG-Gebühren.

Mitglieder des überparteilichen Komitees der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» sammeln auf dem Berner Waisenhausplatz am 31. Mai 2022 die ersten Unterschriften für die Initiative.

Die Co-Präsidenten des überparteilichen Komitees stellen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» vor. Die Initiative hat zum Ziel, die Gebühren für die SRG von heute 335 Franken auf 200 Franken zu begrenzen. Unternehmen und Gewerbebetriebe sind nicht mehr abgabepflichtig. Die Initiative sieht vor, dass der Finanzausgleich zwischen den Sprachregionen gleichwertig erhalten bleibt sowie private Radio- und Fernsehsender mindestens den heutigen Gebührenbeitrag erhalten.

Es braucht eine Grundsatzdiskussion über die SRG und den «Service public». Darüber ist man sich in der Schweiz einig. Der Grund dafür ist so einleuchtend wie einfach: Die Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Und sie wird auch in Zukunft noch einigen Änderungen unterworfen sein. Feststeht jedenfalls: Das Konsumverhalten der Menschen ist anders als noch vor 10 bis 20 Jahren. Wir nutzen viele Kanäle. Wir konsumieren Inhalte digital und dann, wann wir wollen. Das trifft vor allem auf uns Junge zu.

Unsere Volksinitiative «200 Franken sind genug» hat zum Ziel, die heute weltweit höchsten geräteunabhängigen Zwangsgebühren für die SRG von 335 Franken pro Jahr und Haushalt auf 200 Franken zu beschränken. Zudem wollen wir sämtliche Unternehmen und Gewerbebetriebe – gleich welchen Umsatzes – von jeglicher SRG-Abgabe befreien. Es geht dabei nämlich um eine ungerechte Doppelbesteuerung, weil heute Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowohl in ihrem privaten Haushalt wie in ihrer Firma SRG-Gebühren bezahlen müssen.

Folgende Präsidiumsmitglieder unseres überparteilichen Komitees werden Sie heute über die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» orientieren:

Wir haben seit der Revision des Bundesgesetzes über das Radio- und Fernsehgesetz eine unhaltbare Lage. Seit dieser Revision – und ich erinnere daran, dass sie vom Volk nur mit einer hauchdünnen Mehrheit von etwas mehr als 3‘000 Stimmen angenommen wurde – müssen Unternehmungen eine vom Umsatz abhängige SRG-Abgabe bezahlen. Ganz egal ob sie ein Gerät besitzen oder geschweige denn das SRG-Angebot überhaupt nutzen können.

Es ist paradox: In einer Zeit, in welcher die technologische Entwicklung eine noch nie dagewesene Angebotsvielfalt der Medien ermöglicht, drängt die SRG in Marktbereiche vor, welche nicht zu ihrem konzessionierten Auftrag gehören.
Adresse
200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich
IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4
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