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Laufend mehr Zwangsgebühren

Die Gegner dieser sogenannten «Halbierungsinitiative» (tatsächlich ist es eine Reduktion auf zirka 61 Prozent der bisherigen Empfangssteuer) befürchten, dass bei der Annahme die SRG ihren Leistungsauftrag nicht mehr umfassend erfüllen könne. Es wird jedoch tunlichst verschwiegen, dass durch die laufend zunehmende Bevölkerung (mehr Haushalte) automatisch mehr Zwangsgebühren in die Kasse

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Mehr Freiheit, weniger Staat: Die SRG-Halbierungsinitiative ist aus liberaler Sicht ein Segen – umso erstaunlicher, dass die FDP dagegen ist

weltwoche.ch, 10.2.2026 Man könnte meinen, die Initiative zur Halbierung der Medien-Zwangsgebühr sei für eine liberale Partei reine Formsache. Die Ausgangslage könnte eindeutiger nicht sein. Aus klassisch-liberaler Sicht gilt nämlich die unmissverständliche Maxime «Mehr Freiheit, weniger Staat». Liberale achten bei der Beurteilung einer Abstimmungsvorlage darauf, ob damit die individuelle Freiheit ausgeweitet

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Jungfreisinnige sagen Ja zur SRG-Initiative

obwaldnerzeitung.ch, 9.2.2026 Im Gegensatz zur Mutterpartei wollen die Jungfreisinnigen Obwalden die SRG-Gebühren kürzen. An der 6. Jahresversammlung im Hotel Metzgern in Sarnen wurde bei der Parolenfassung auch die SRG-Halbierungsinitiative ausführlich diskutiert und es zeigten sich unterschiedliche Meinungen in der Jungpartei ab. Schlussendlich sprach sich eine Mehrheit der Mitglieder – anders

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Anmerkungen zur SRG: Zur Abstimmung über die SRG-Initiative vom 8. März

Erstens: Die Zwangsabgabe wird nicht halbiert, sondern reduziert sich bei Annahme der Initiative um genau 40,3 Prozent. Zweitens: Qualität im Journalismus war in der Schweiz noch nie abhängig von der SRG. Mit dieser Behauptung unterstellt sie dem Bürger Unmündigkeit gegenüber der landesweiten Medienvielfalt, aus der jeder das auswählt, was für

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«Bei einer Annahme der Halbierungsinitiative kann die SRG ihren verfassungsrechtlichen Auftrag weiterhin erfüllen»: Hier sehen Sie Susanne Willes Investorenpräsentation vom August 2025

weltwoche.ch, 8.2.2026 Im Interview mit dem Sonntagsblick sagte SRG-Direktorin Susanne Wille: «Zu behaupten, man kann mit der Hälfte des Geldes das Gleiche machen, ist unredlich.» Unredlich? Mit diesem Horrorszenario widerspricht sich Wille selbst, wie Recherchen der Weltwoche zeigen. Im Rahmen einer geplanten Anleiheemission (Volumen: 100 Millionen Franken) haben Wille und SRG-Finanzchef Thomas Egger potenziellen

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200 Franken sind genug! – Warum eine Schlankheitskur kein Untergang ist

plattformj.ch, 7.2.2026 Von Künstlern bis hin zu Spitzenpolitikern: Werden die Gebühren für die SRG gesenkt, drohe der kulturelle und demokratische Untergang der Schweiz. Will heissen: Die «zerstörerische» Halbierungsinitiative, über die wir am 8. März abstimmen, bombardiert unser Land im Kern. Doch hinter der polemischen Rhetorik vom «Bollwerk der Demokratie» verbirgt

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Die SRG müsse nicht nach rechts rücken, aber «sachlicher und pluralistischer» werden: Der Ökonom Reiner Eichenberger sieht in der Halbierungsinitiative ein nötiges «Stoppschild»

weltwoche.ch, 8.2.2026 Der Ökonom Reiner Eichenberger äussert sich in einem Interview im Tages-Anzeiger zur Halbierungsinitiative. Er sieht in ihr ein notwendiges Signal gegen die aus seiner Sicht übermächtige Stellung der SRG. Grundsätzlich anerkennt Eichenberger die Bedeutung von Information, Kultur und Mehrsprachigkeit als öffentliche Güter. Daraus folge jedoch «noch kein Grund, die SRG

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Verfettete SRG passt zu den «Couch potatoes»

insideparadeplatz.ch, 8.2.2026 Jeder der 6’000 Mitarbeiter darf froh sein, dort irgendwo tätig zu sein. Die Jobs sind reizvoll, sehr gut bezahlt und werden selten gekündigt. Kein mir bekannter gebildeter Schweizer, davon gibt es einige, hat sich jemals dazu bekannt, ein regelmässiger Zuhörer oder Zuschauer der Sendungen der SRG zu sein.

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Alexander Haslimann (SVP): «335 Franken: Für was eigentlich?»

nau.ch, 8.2.2026 Alexander Haslimann, Zuger SVP-Kantonsrat, empfiehlt im Gastbeitrag ein Ja zur SRG-Initiative. Alexander Haslimann ist Kantonsrat von Zug und Präsident der SVP Risch-Rotkreuz. – zVg Am 8. März 2026 stimmen wir über die SRG-Initiative ab. Ich sage klar Ja. Nicht gegen den Service public – sondern gegen die heutigen, ausufernden

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«Die Halbierungs­initiative ist ein Stoppschild»

tagesanzeiger.ch, 7.2.2026 Reiner Eichenberger ist dagegen, Serien wie «Tschugger» oder «Tatort» mit Gebühren zu finanzieren. Der Ökonom fordert einen anderen Service public – und sagt, weshalb es sein Vorschlag schwer hat. Mehr als 800 Professorinnen und Professoren aus allen Schweizer Sprachregionen und Disziplinen haben sich öffentlich gegen die Halbierungsinitiative ausgesprochen. Der Ökonom

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Nach SRF-Dok: Bauunternehmer spendet für Halbierungsinitiative

watson.ch, 7.2.2026 Ein Dok-Film über die Wohnungskrise in Zürich wird vor der Abstimmung zum Problem für das Schweizer Fernsehen. Er füllt jetzt auch die Kampagnenkasse der Befürworter. Es ist eine Last-Minute-Grossspende für die Befürworter der Halbierungsinitiative: Kurz vor Meldeschluss wurden noch 100’000 Franken auf das Konto der SRG-Kritiker überwiesen. Das

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Fitnesskur für die Staatsmedien

Pomona.ch, 7.2.2026 Frank Oliver Salzgeber Es geht ein Gespenst um in der Schweiz. Das Gespenst der SRG-Initiative. In ihren Horrorvisionen beschwören die Gegner nicht nur das Ende des seriösen, unabhängigen Journalismus, sondern sehen wegen der erodierenden regionalen Berichterstattung sogar den Zusammenhalt der Schweiz in Gefahr, sollte die Initiative angenommen werden.

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Das Affentheater um die SRF-Direktion geht weiter. Obwohl Nathalie Wappler demnächst geht, will die SRG die Gebührensenkungsinitiative abwarten

weltwoche.ch, 5.2.2026 Wie die Weltwoche (04/26) berichtete, behandelt die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG die Nachfolge an der SRF-Spitze nach wie vor als Staatsgeheimnis. Dabei hat Amtsinhaberin Nathalie Wappler ihren Rücktritt bereits Anfang September 2025 bekanntgegeben. Auf eine weitere Anfrage nach dem Stand des Verfahrens antwortet die SRG gegenüber der Weltwoche leicht gereizt: «Wie

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Skandal: Sozialhilfebezüger müssen die Monster-Löhne der SRG bezahlen!

Könnt ihr das glauben? Das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus: Sozialhilfebezüger müssen die Monster-Löhne der SRG bezahlen – ein Skandal!

Was ist der Hintergrund?

Der Durchschnittslohn bei der SRG beträgt 112‘000, der Medianlohn 107‘000. Schweizweit beträgt der Medianlohn nur 84‘000. Die SRG-Löhne sind also massiv überrissen!

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Gastkommentar zur SRG-Initiative, Die Gebührensenkung stärkt die Demokratie

luzernerzeitung.ch, 4.2.2026 Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler ist überzeugt von der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» und legt seine Argumente dar. Unsere SRG-Gebührensenkung-Initiative «200 Franken sind genug!» könnte beinahe als «Wundermittel» bezeichnet werden: Sie entlastet und stärkt gleichzeitig. Der stärkende Effekt betrifft unsere Demokratie. Für eine Demokratie ist Medienvielfalt,

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Gewerbeverband ist für Individualsteuer

Kanton Die Schwyzer Gewerbevereinspräsidentinnen und -präsidenten haben in Einsiedeln die Parolen für die Abstimmungen vom 8. März gefasst. Grosse Diskussionen gab es vor allem bei zwei Vorlagen: der Individualbesteuerung sowie der SRG-Initiative. Bei der Individualbesteuerung weibelte Anna Marty, Präsidentin der FDP Frauen Kanton Schwyz, für ein Ja. Das neue Steuermodell

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Leserbrief «Angstmache»

«Gute Nacht Lauberhorn» heisst ein Sujet der Kampagne gegen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug». 1,2 Millionen Zuschauer verfolgten die Männerabfahrt in Wengen 2025 live auf SRF zwei, RTS 2 oder RSI LA 2. Das entspricht einem Marktanteil von sagenhaften 76,8 Prozent. Glauben Sie allen Ernstes, dass die SRG ausgerechnet

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Leserbriefe 5.2.2026

Wer Haushalte entlasten will, muss auch bei der SRG sparen Während über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für AHV und Armee diskutiert wird, geraten viele Haushalte zunehmend unter Druck. Krankenkassenprämien steigen seit Jahren massiv, ebenso Mieten und Energiekosten, die Kaufkraft sinkt spürbar. In dieser Situation ist Zurückhaltung bei Abgaben nicht nur

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SRF mischt sich hemmungslos in den Abstimmungskampf um die Halbierungsinitiative ein. Die selbsternannten Gralshüter der einzig wahren Wahrheit geben damit ihren Kritikern recht

weltwoche.ch, 5.2.2026 Wer über den herrlichen Winter spottet, welcher nicht zur Klimaapokalypse passt, muss sich warm anziehen: Nur Ignoranten verwechseln das Wetter mit dem Klima! Doch das ist Schnee von gestern. «SRF Meteo» reichert seine nicht immer so akkuraten Wetterprognosen seit geraumer Zeit mit apodiktischen Klimaprophezeiungen an. So auch am

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«Die SRG kann mit einem halbierten Budget ihren Auftrag weiterhin erfüllen»

weltwoche.ch, 4.2.26 Susanne Wille warnt, die 200-Franken-Initiative mache die SRG «kaputt». Hinter verschlossenen Türen sagt sie gegenüber Finanzinvestoren das genaue Gegenteil. Weil das Gesetz die Generaldirektorin in dem Fall zur Wahrheit verpflichtet. Eines haben die Initianten der SRG-Initiative schon erreicht: Anspannung und Nervosität in der Führungsetage des Staatsfunks waren noch

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SRG-Ombudsstelle erhält so viele Beanstandungen wie noch nie

blick.ch, 4.2.26 Die Ombudsstelle des öffentlichen Senders hat 2025 1408 Beanstandungen erhalten. Der Anstieg geht laut der SRG auf organisierte «Massenbeanstandungen» zurück. Ausgelöst wurden diese durch gezielte Mobilisierung in sozialen Medien und auf Webseiten, wie die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) am Mittwoch mitteilte. Der markante Anstieg sei kein Ausdruck

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Die zehn Gebote der SRG

weltwoche.ch, 28.01.26 Die SRG hat zehn Glaubenssätze, die sie zu ihrer eigenen Verherrlichung ständig wiederholt. Die Glaubenssätze haben etwas Sakrales. Machen wir zur SRG also etwas Religionskritik. m besten ist es immer, wenn man ein Thema mit einem dummen Witz einleitet. Das Thema ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft –

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SVP-Rutz kontert Sportstars «Wettbewerb gehört dazu – das sollte gerade Odermatt wissen»

blick.ch, 24.01.2026 Sportstars engagieren sich gegen die Halbierungsinitiative, über die bald abgestimmt wird. Die Befürworter kontern: Odermatt und Co. liessen sich instrumentalisieren. Jetzt schalten sich auch Schweizer Sportstars im Kampf um die SRG-Initiative ein. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken senken. Skifahrer wie Marco Odermatt (28) wehren sich gegen

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Delegiertenversammlung: SVP sagt Nein zur Individualbesteuerung und Ja zur SRG-Halbierungsinitiative

swissinfo.ch, 24. Januar 2026 Die SVP Schweiz lehnt die Individualbesteuerung ab. Die Delegierten haben am Samstag in Näfels GL die Nein-Parole beschlossen. (Keystone-SDA) Der Entscheid fiel mit 321 Nein- zu 20 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung. Eine Mehrheit der Delegierten war der Meinung, mit der Individualbesteuerung werde ein Bürokratiemonster geschaffen. Die Vorlage

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«Konzeptioneller Sündenfall»

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 JONAS LÜTHY – «Die SRG-Unter­nehmens­abgabe ist schlicht absurd», sagt der Parteipräsident der Jungfreisinnigen, der sich für ein JA am 8. März einsetzt. Die journalistische Versorgung mit seriösen Informationen sei zudem deutlich viel­schichtiger als der öffentliche Rundfunk. «Wir leben heute in einer anderen Medienrealität», sagt Jonas Lüthy, Parteipräsident der Jungfreisinnigen. Schweizerische Gewerbezeitung: Sie

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«Dieses Geld fehlt im Betrieb»

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 ABSTIMMUNG – Mit einem JA zur SRG-Gebühren­senkungs­initiative «200 Franken sind genug!» werden wir alle in Zeiten steigender Mieten und Krankenkassenprämien entlastet. Zudem wird mit einem JA endlich die ungerechte SRG-Doppelbesteuerung der Unternehmen und Gewerbebetriebe beendet. Mitglieder des überparteilichen Initiativkomitees und Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv haben die Argumente für ein JA zur SRG-Gebührensenkungsinitiative «200 Franken

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Eins Komma drei Prozent!

gewerbezeitung.ch, 23.01.2026 Ganze 1,3 Prozent: Das ist der Anteil der Kosten der «Tages­schau» im Milliardenbudget der SRG. Sämtliche Ausgaben der «Tagesschau» zusammen kosten 21 Millionen Franken pro Jahr. Das Budget der SRG beträgt 1560 Millionen Franken. Die SRG-Lobby betreibt aktive Irreführung. Das Sujet der Gegner der SRG-Initiative zeigt das verschwindende Bild einer

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Einmal zahlen ist genug: Warum gerade KMU niedrigere SRG-Gebühren brauchen

nzz.ch, 23.01.2026 Die Halbierungsinitiative würde insbesondere eine starke Entlastung kleinerer Unternehmen bedeuten. Export-Schock, hohe Energiepreise, ausufernde Bürokratiekosten, sinkende Nachfrage und Umsatzeinbussen: Die Schweizer KMU stehen unter Druck. Innerhalb eines Jahres gingen in der Industrie fast 10 000 Arbeitsplätze verloren. Jedes dritte KMU der MEM-Branche (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) hat Arbeitsplätze abgebaut.

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«Gute Nacht Sicherheit», verkünden die SRG-Fans ganzseitig und mit dem Bild eines F/A-18. Dabei hat niemand den neuen Kampfjet so erbittert bekämpft wie die SRG

welltwoche.ch, 20.1.2026 Es wirkt wie eine Realsatire. Die Gegner der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» behaupten auf einem ganzseitigen Abstimmungsinserat im Blick, sie seien die Garanten der Sicherheit unseres Landes. Sie verdeutlichen dies mit dem Bild eines riesigen Kampfjets F/A-18. Auch Verteidigungsminister Martin Pfister (Mitte) und SRG-Generaldirektorin Susanne Wille hantieren im Abstimmungskampf

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Entscheid gegen SRF Ombudsstelle rügt «Tagesschau» wegen AfD-Beitrag

tagesanzeiger.ch, 19.01.2026 SVP-Nationalrat und SRG-Gegner Thomas Matter hat mit einer Beschwerde gegen die «Tagesschau» teilweise Erfolg. Die Ombudsstelle rügt Aussagen zur Berichterstattung über AfD-Proteste in Deutschland – widerspricht Matter jedoch in zentralen Punkten. SRF-Deutschland-Korrespondentin Alexandra Gubser: Die Ombudsleute kritisieren ihren Kommentar zu den Protesten gegen die AfD.Screenshot: SRF In Kürze:

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Gastbeitrag zur Halbierungsinitiative Die Kirche bleibt im Dorf

bote.ch, 18.1.2026 Die Gegner der «200 Franken sind genug»-Initiative verschiessen im Abstimmungskampf Nebelpetarden, findet Jonas Lüthy, Präsident der Jungfreisinnigen. Das Begehren zwinge die SRG lediglich zur Fokussierung auf das Wesentliche. Dereinst bildete die Kirche das Zentrum des Gemeinwesens: sozial und nicht selten auch politisch. Glaubt man den Gegnern der SRG-Initiative,

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Doppelpunkt mit Roger Schawinski und Thomas Matter

Radio1, 18.1.2026 Diese Woche ist SVP-Nationalrat Thomas Matter zu Gast bei Radio1-Chef Roger Schawinski. In diesem Jahr wird über die Halbierungs (SRG)- und 10-Millioneninitiative abgestimmt. Für alle, die mehr über diese beiden – von Matter brisant ausgetüftelten Initiativen – wissen möchte, in dieser Sendung erfahren Sie es. Songs: Urgent –

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Leserbrief: Frau Schlumpf und SRG sorgen für uns

wundo.ch, 15.1.2026 Gallus Erne kommentiert den Artikel «Alt Bundesrätin warnt vor den Folgen der SRG-Initiative» vom 14. Januar. Wer Ironie in meinem Titel wittert, liegt richtig. Und so fahre ich weiter. Die Interimsleiterin des SRG-Propaganda-Departements, Frau Eveline Widmer-Schlumpf, sorgt sich rührend um die adäquate Informationsversorgung von uns Alten. Nur die

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200 statt 335 Franken: Befürworter der SRG-Initiative fordern finanzielle Entlastung

tagesanzeiger.ch, 14.01.2026 Das überparteiliche Ja-Komitee der SRG-Halbierungsinitiative hat an einer Medienkonferenz in Bern seine Argumente präsentiert. In Kürze: Die Befürworter der SRG-Initiative stellen die finanzielle Entlastung in den Fokus. Das Komitee kritisierte vor den Medien die höchsten TV-Abgaben weltweit, die Doppelbesteuerung für Privatpersonen und Unternehmen sowie die unfaire Gebühr für

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«Warum so harmlos, Herr Rutz?»

persoenlich.ch, 14.01.2026 Die Kampagne für die SRG-Initiative kommt ungewohnt zahm daher – keine Provokation, keine Polarisierung. Gregor Rutz, SVP-Nationalrat und Mitglied des Initiativ-Komitees, erklärt im Interview, warum diese Kampagne anders funktioniert als frühere SVP-Abstimmungskämpfe und weshalb freundliche Gesichter mehr bringen als inhaltliche Kritik am SRG-Angebot. Herr Rutz, die Plakatmotive der

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Ja, 200 Franken sind genug

14. Januar 2026 Angesichts einer Politik, die sich taub stellt, soll die Initiative „200 Franken sind genug“ dazu beitragen, einen unverhältnismässig grossen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu verkleinern und die absurde und ungerechte Abgabe für Unternehmen abzuschaffen. Redimensionierung eines unverhältnismässigen Service publicDie Volksinitiative „200 Franken sind genug!“ (SRG-Initiative), die 2022 lanciert wurde

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Stopp der SRF-Verschwendung

Diverse Medien SRG-Initiative «200 Franken sind genug!»Abstimmung am 8. März SRF hat sich von seinem eigentlichen Auftrag entfernt. Statt Konzentration auf Information, Fakten und Effizienz dominieren Selbstzufriedenheit, Verschwendung und inhaltsleerer Klamauk. 200 Franken Gebühren sind mehr als genug – eigentlich reicht auch deutlich weniger. 1.-Klasse-Reisen, fragwürdigeAuslandsaufenthalte und Komfortprivilegien auf Kosten

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«Die Initiative schwächt das, was die Schweiz ausmacht»: SRG-Chefin Susanne Wille tut, als wäre das Land am Ende, wenn weniger Zwangsgebühren fliessen

weltwoche.ch, 12.01.2026 200 Franken pro Jahr und Haushalt sollen künftig an die SRG gehen, wenn die sogenannte Halbierungsinitiative der SVP erfolgreich ist. Das ist weniger als heute, aber nicht nichts – und verglichen mit anderen Ländern immer noch ordentlich viel Geld für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. SRG-Generaldirektorin Susanne Wille sieht das

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Bestreitet längst erwiesene Linkslastigkeit von SRF: Staatskomiker Mike Müller leugnet Wissenschaft und verbreitet üble Fake News 

weltwoche.ch, 12.01.2026 Mike Müller zieht in den Kampf gegen die SRG-Halbierungsinitiative. Verständlich: Ohne den Staatsfunk würde den Solothurner heute wohl niemand kennen. Müller konnte sich dank der zwangsfinanzierten SRF-Reichweite einen Namen bei einem breiteren Publikum machen (vor allem «Giacobbo/Müller», «Der Bestatter»). Seinen dadurch erworbenen Bekanntheitsgrad setzt er nun dafür ein,

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Gewerbeverband kämpft für Ja zur SRG-Halbierungsinitiative

aargauerzeitung.ch, 08.01.2026 Chef des Gewerbeverbandes kämpft für 200-Franken-Initiative: «SRG muss sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren» Interview: Francesco Benini und Kari Kälin «Mehr Information, weniger seichte Unterhaltung»: Urs Furrer findet, die SRG solle sich auf den «Kernauftrag» beschränken.Bild: Andrea Zahler Schauen Sie das Skirennen am Lauberhorn? Urs Furrer:Ja. Wie mehr

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«Bedenkliches Engagement»: Initianten wollen Susanne Wille die «Beizentour» verbieten

tagesanzeiger.ch, 03.01.2026 Das Initiativkomitee wirft der SRG vor, sich in «unzulässiger Weise» in den Abstimmungskampf einzumischen. Die TV-Anstalt wehrt sich: Die Events hätten «nichts mit der Abstimmung zu tun». Die Auseinandersetzung um die Zukunft des öffentlich finanzierten Rundfunks in der Schweiz spitzt sich zu. Das Komitee hinter der Halbierungsinitiative wirft

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Fake News in der Fake-News-Woche: SRF warnt vor Falschnachrichten, manipuliert aber mit beschönigten Zuwanderungszahlen

weltwoche.ch, 29.01.26 Das Schweizer Fernsehen beschäftigt sich diese Woche mit Fake News. Der Regierungssender versucht zu erklären, was den Tatsachen entspricht und was als Desinformation gilt. Ein Beispiel für eine solche Manipulation liefert die TV-Anstalt gleich selbst. Eine «Tagesschau»-Sprecherin erklärt am Montag: «Die Asylzahlen gehen zurück.» Und weiter: «Letztes Jahr

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SRG und linke Ideologie

bote.ch, 31.12.2025 Zum Artikel «Das Land würde sehr viel verlieren» vom 20. Dezember Susanne Wille stellt Zahlen in den Raum und behauptet, dass bei der SRG 270 Millionen Franken eingespart werden müssten, was wiederum einen (voraussichtlichen?) Abbau von 900 Stellen bedeuten soll. Die SRG operiert pro Stelle also mit 300’000 Franken. Indem Susanne

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Hohe Löhne, Programmfehler und Linkslastigkeit – weshalb sich so viele Tessiner über RSI, ihren SRG-Sender, ärgern

nzz.ch, 27.12.2025 Kein Kanton profitiert stärker von den Radio- und Fernsehgebühren als das Tessin. Doch die Halbierungsinitiative der SVP stösst bei der Bevölkerung auf sehr viel Unterstützung. Weshalb eigentlich? Die italienische Schweiz profitiert stärker als alle anderen Regionen vom SRG-Gebührenschlüssel. Rund 22 Prozent der Mediengebühren fliessen zu RSI, während die

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Serafe-Rechnungen an die Ukrainer

weltwoche.ch, 23.12.2025 Die Schöne folgte auf das Biest. Um der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» den Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde SRG-Generaldirektor Gilles Marchand frühpensioniert. Der ungeschickte Romand hatte die Initiative als «Angriff auf die Schweiz» bezeichnet. Ihn ersetzte fortan die telegene Susanne Wille. Derweil man den SRG-Präsidenten

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Radiowirren als Fanal für SRG

Publiziert in diversen Zeitungen Es war vor einigen Jahren nach einem Interview mit dem damaligen Generaldirektor der SRG. Er griff in eine Schachtel und meinte, er habe da etwas Tolles. Dieses Gerät sei die Zukunft. Es war ein Radio. «Ich schenke es Ihnen.» Erst beim Verlassen des Hauses kam mir

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JA zu tieferen SRG-Gebühren!

gewerbezeitung.ch, 12.12.2025 GEBÜHRENSENKUNGSINITIATIVE – Chaostage rund um die SRG: Die UKW-Abschaltung wird rückgängig gemacht, das Weko-Sekretariat kritisiert den Deal zwischen SRG und Verlegern, und die SRG-Trägerschaft buttert massiv viel Geld in die Nein-Kampagne. Das alles zeigt: Es braucht am 8. März ein JA. Rund um die SRG haben sich in den letzten

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Droht der Lauberhorn-Abfahrt das Aus? Diese Angst beschwören zumindest die Gegner der «200-Franken sind genug»-Initiative. Von wegen!

weltwoche.ch, 11.12.2025 Wir schreiben das Jahr 2027. Die legendären Skirennen am Lauberhorn stehen im Januar auf dem Programm. Marco Odermatt steht in den Startlöchern. Doch die Zuschauer an den Bildschirmen können den Klassiker nicht verfolgen: Es herrscht Mattscheibe. Grund? Die SRG überträgt die Weltcup-Veranstaltung nicht. Aber warum die Streichung? Anfang

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Die SRG stolpert in ihre Schicksals-Abstimmung

watson.ch, 10.12.2025 Wenige Monate vor der Abstimmung über die Halbierungsinitiative erweist sich die SRG als nicht besonders trittsicher. Mit der UKW-Abschaltung etwa hat sie sich gründlich verpokert. Der frühe Vogel fängt den Wurm – so lautet das Motto der Gegner der Halbierungsinitiative. Bereits am Montag trat das Nein-Komitee in Bern vor

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Weko hat kartellrechtliche Vorbehalte gegen Medien-Vereinbarung

cash.ch, 9.12.2025 Das Sekretariat der Wettbewerbskommission hat kartellrechtliche Vorbehalte gegenüber einer Grundsatzvereinbarung zwischen SRG SSR und dem Verlegerverband Schweizer Medien. Der Verlegerverband betonte am Dienstag sein Unverständnis über die Auffassung des Weko-Sekretariats im Medienbereich. Die SRG und der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) hatten das Sekretariat der Wettbewerbskommission (Weko) um die

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Susanne Willes Lohn unter Beschuss

persoenlich.com, 6.12.2025 Das Salär der SRG-Generaldirektorin gerät ins Kreuzfeuer der Kritik. Sowohl SVP-Nationalrat Thomas Knutti als auch die Gewerkschaft FAU halten die Kaderlöhne bei der SRG für zu hoch – während 900 Vollzeitstellen abgebaut werden müssen. Susanne Wille verdiente rund 518’000 Franken, die acht Mitglieder der Geschäftsleitung jeweils knapp 390’000

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SRF: Hofberichterstattung mit Gebührengeldern

«SRG-Halbierung: Vertrauliche Umfrage sieht Ja-Lager vorne» Luzerner Zeitung, Ausgabe vom 3. Dezember Das Schweizer Fernsehen hat eine neue Dokumentarserie lanciert: «Inside Gstaad Palace». Man darf sich fragen: Ist das wirklich Service public – oder ein mehrteiliger Werbefilm für die Kundschaft eines Luxushotels? Während Spitäler um Budgets ringen, widmet SRF einem

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SRG-Halbierung: Vertrauliche Umfrage sieht Ja-Lager vorne

Schaffhauser Nachrichten, 3.12.2025 Eine Erhebung zeigt eine Zustimmung zur Halbierungsinitiative – das Nein-Komitee ist «besorgt». BERN. Das Forschungsinstitut Sotomo des Politgeografen Michael Hermann hat im Auftrag des ablehnenden Komitees eine Meinungsumfrage zur Halbierungsinitiative durchgeführt – die Ergebnisse blieben aber unter Verschluss. Nun zeigen Recherchen: 52 Prozent der von Sotomo Befragten

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Leutschenbach verharmlost Links-Krawall

insideparadeplatz.ch, 01.12.2025 Berlin-Korrespondentin beklagt Auftrieb für AfD durch Gewalt-Demo, statt Eskalation gegen Polizei zu thematisieren. So gewinnt Halbierungs-Vorstoss. In Giessen wurde die Jugendorganisation der AfD gegründet. Ein formaler, gesetzlich vorgeschriebener Vorgang. Vor dem Gebäude eskalierten Proteste, die Polizei meldete Flaschenwürfe, Steinwürfe und gezielte Angriffe auf Beamte. Der Ablauf ist dokumentiert.

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Das SRG-Führungsduo Wille und Wappler vermeidet Klartext. Bis zur Abstimmung im März wird niemand erfahren, welche Angebote eingestellt werden

weltwoche.ch, 01.12.2025 In einer internen Mitarbeiterorientierung hätte SRF-Direktorin Nathalie Wappler eigentlich informieren sollen, bis wann und wo welche Programmangebote aufgrund des angeblichen Sparkurses eingespart werden sollen. Doch statt Klartext gab es eine Jammeriade über die Vorgaben des Departements von Bundesrat Albert Rösti. Wappler versteckte sich hinter dem Budget und irgendwelchen

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Kommentar zu Susanne Willes SRG-Stellenabbau Ein cleverer Schachzug

blick.ch, 30.11.2025 SRG-Generaldirektorin Susanne Wille hat einen massiven Stellenabbau angekündigt. Eine Hiobsbotschaft, findet Redaktorin Rebecca Wyss. Aber auch: Ein strategisch sehr schlauer Schritt. Der Knall der Woche kam von der Giacomettistrasse in Bern: 900 Stellen! So viel will die SRG-Generaldirektorin Susanne Wille in den nächsten vier Jahren streichen. Also rund

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Oh Susanna, oh don’t you cry for me

SRG-Chefin Wille kündet mit viel Dramatik den Abbau von 900 Stellen an. Alles halb so wild.

Susanne Wille, die SRG-Generaldirektorin, gab die dramatische Kampfparole aus. «Ich kämpfe weiter für eine starke SRG», verkündete sie. Ja, was denn sonst? Dafür ist sie angestellt.

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Die SRG ist das Problem

zugerzeitung.ch, 25.11.2025 Gedanken zu den Sparbemühungen von SRF Im Artikel Zahlenstreit um SRG-Initiative wird erörtert, ob die SRG bei einer Annahme der Initiative 700, 800 oder 850 Millionen Franken weniger zur Verfügung hätte. Es wird jedoch am Kern des Problems vorbeigeschrieben. Es geht nämlich darum, dass die SRG aus dem

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Richtig oder falsch? Das sagen Politiker zum SRG-Stellenabbau

Beitrag anzeigen blick.ch, 24.11.2025 SRG könne Auftrag trotz Halbierung erledigen Anders sehen dies die Vertreter der SRG-Initiative. «Mit dem Abbau konnte man nach dem Kürzungsentscheid des Bundesrates rechnen», sagt SVP-Nationalrat Mauro Tuena (53). Und er sieht Potenzial für einen weiteren Abbau. Mit der Halbierung soll sich die SRG auf ihren

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Leserbrief: «Für Klamauk und Sitcoms braucht es keine Zwangsgebühren»

Leserbrief: 200 Franken sind nicht genug St. Galler Tagblatt, Ausgabe vom 11. November Die Verfasserin des Leserbriefs schrieb, die SRG verdiene weiterhin 335 Franken pro Haushalt, weil unabhängige Information wichtig sei. Da hat sie recht – unabhängige Information ist wichtig. Aber dafür braucht es keine Milliardenorganisation, die sich über alle

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SRF verlagert Klatsch und Tratsch jetzt ins Netz

nau.ch, 09.11.2025 SRF präsentiert auf seinem Newsportal weiterhin Glanz und Gloria. Das kommt bei den Initianten der Halbierungsinitiative nicht gut an. Das Wichtigste in Kürze «G&G» ist Geschichte – doch der Klatsch und Tratsch lebt online weiter. Auf SRF.ch tummeln sich Promis wie Katy Perry (41), die Händchen haltend mit Kanadas Ex-Premier Justin Trudeau (53) gesichtet wurde. Oder

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Doppelte KMU-Abzocke beenden 

Gewerbezeitung, 07.11.25 Es ist der grosse Missstand schlechthin: KMU werden heute doppelt abgezockt, wenn es um die SRG geht. KMU-Inhaber und deren Angestellte zahlen als Privatpersonen 335 Franken pro Jahr an SRG-Steuern an die Serafe AG. Zusätzlich müssen die Unternehmen jährlich bis zu beinahe 50 000 Franken an SRG-Steuern abliefern, obwohl

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Leserbrief: Durchschaubar

Die SRG zieht durchs Land, um Volksnähe zu zeigen – rechtzeitig vor der Abstimmung über die Halbierungsinitiative. Doch die Angstkampagne wirkt durchschaubar. Die Halbierung ist keine Zerstörung, sondern eine überfällige Korrektur. Der viel beschworene Service public wurde längst abgebaut: Korrespondenten gestrichen, Kulturformate eingestellt, kritische Stimmen leiser gestellt. Geblieben ist ein

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Linksdrall und Zwangsgebühren

weltwoche.ch, 22.10.25 Einige Monate vor der Abstimmung über die Initiative «200 Franken sind genug!» unternimmt SRG-Generaldirektorin Susanne Wille eine Charmeoffensive. Dabei versucht sie, ihr geräteunabhängiges, zwangsfinanziertes Medienmonopol zur «Klammer der Nation» hochzuwuchten. Was Wille will, ist folgendes Motto: «D’Schwiiz hebt zäme». Bei ihrer öffentlichen Beizentour im öffentlichen Säli in Kriegstetten

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Steuerfinanzierte SRG-Propaganda

«200 Franken sind genug»: Das findet eine Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung. Laut einer aktuellen Umfrage wollen 53 Prozent der Befragten die SRG-Gebühr von 335 auf 200 Franken senken.

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SRG-Initiative «200 Franken sind genug!»

Die Co-Präsidenten des überparteilichen Komitees stellen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» vor. Die Initiative hat zum Ziel, die Gebühren für die SRG von heute 335 Franken auf 200 Franken zu begrenzen. Unternehmen und Gewerbebetriebe sind nicht mehr abgabepflichtig. Die Initiative sieht vor, dass der Finanzausgleich zwischen den Sprachregionen gleichwertig erhalten bleibt sowie private Radio- und Fernsehsender mindestens den heutigen Gebührenbeitrag erhalten.

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Die moderate Gebührenreduktion entlastet die Jungen

Es braucht eine Grundsatzdiskussion über die SRG und den «Service public». Darüber ist man sich in der Schweiz einig. Der Grund dafür ist so einleuchtend wie einfach: Die Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Und sie wird auch in Zukunft noch einigen Änderungen unterworfen sein. Feststeht jedenfalls: Das Konsumverhalten der Menschen ist anders als noch vor 10 bis 20 Jahren. Wir nutzen viele Kanäle. Wir konsumieren Inhalte digital und dann, wann wir wollen. Das trifft vor allem auf uns Junge zu.

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«200 Franken sind genug»: Was unsere Volksinitiative will

Unsere Volksinitiative «200 Franken sind genug» hat zum Ziel, die heute weltweit höchsten geräteunabhängigen Zwangsgebühren für die SRG von 335 Franken pro Jahr und Haushalt auf 200 Franken zu beschränken. Zudem wollen wir sämtliche Unternehmen und Gewerbebetriebe – gleich welchen Umsatzes – von jeglicher SRG-Abgabe befreien. Es geht dabei nämlich um eine ungerechte Doppelbesteuerung, weil heute Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowohl in ihrem privaten Haushalt wie in ihrer Firma SRG-Gebühren bezahlen müssen.

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Unternehmen von der Mediensteuer befreien

Wir haben seit der Revision des Bundesgesetzes über das Radio- und Fernsehgesetz eine unhaltbare Lage. Seit dieser Revision – und ich erinnere daran, dass sie vom Volk nur mit einer hauchdünnen Mehrheit von etwas mehr als 3‘000 Stimmen angenommen wurde – müssen Unternehmungen eine vom Umsatz abhängige SRG-Abgabe bezahlen. Ganz egal ob sie ein Gerät besitzen oder geschweige denn das SRG-Angebot überhaupt nutzen können.

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Adresse

200 Fr. sind genug / SRG-Initiative,
Postfach 181,
8021 Zürich

IBAN CH84 0070 0114 9042 0512 4

info@srg-initiative.ch

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